Claimant Barred for Vexatious and Abusive Litigation Tactics
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed by an individual against a national accident insurance provider after a previous administrative decision was made to deny the request for assistance stemming from a workplace incident. The individual sought a monthly pension amount and compensation for pain and suffering, accusing the insurance agency of relying on unscientific advice. The court found the complaint to be frivolous and lacking proper justification, ultimately deciding not to entertain the appeal due to its unsubstantiated nature and procedural shortcomings. As a result, legal costs were imposed on the complainant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 30 Abs. 2 OG, Art. 108 Abs. 1 lit. c BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 3 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a in Verbindung mit Abs. 3 BGG; Claimant Barred for Vexatious and Abusive Litigation Tactics: The individual sought a monthly pension amount and compensation for pain and suffering, accusing the insurance agency of relying on unscientific advice. The court found the complaint to be frivolous and lacking proper justification, ultimately deciding not to entertain the appeal due to its unsubstantiated nature and procedural shortcomings. As a result, legal costs were imposed on the complainant.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertCited as a ground for considering the appeal to be vexatious or an abuse of rights.
Used to rule that the appeal is not to be proceeded upon in the simplified procedure.
Cited because the appeal did not sufficiently address the reasoning of the prior decision, making it an invalid appeal.
Used to rule that the appellant must bear the costs caused by the appeal.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_580/2007
Urteil vom 25. Februar 2008
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Grunder.
Parteien
Z.________, 1976, Beschwerdeführer,
gegen
Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern, Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Unfallversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern vom 20. August 2007.
In Erwägung,
dass das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern mit Entscheid vom 20. August 2007 eine von Z.________ (Jahrgang 1976) eingereichte, gegen einen Einspracheentscheid der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) vom 24. Januar 2006 gerichtete Beschwerde abwies, soweit darauf einzutreten war,
dass Z.________ mit Beschwerde ans Bundesgericht zum einen beantragt, unter Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids sei ihm "eine Rente von mindestens Fr. 9'000.- pro Monat, Schmerzensgelder und Integritätsentschädigung (100 %)" zuzusprechen, zum andern sinngemäss um unentgeltliche Rechtspflege für das letztinstanzliche Verfahren ersucht,
dass Z.________ in der letztinstanzlichen Beschwerde die SUVA als "Schweizer Unfall und Terror Verursachungs-Anstalt" bezeichnet und ihr vorwirft, "blindlings" auf "tabakindustriehörige, antiwissenschaftliche SUVA-Terror Aerzte" zu vertrauen,
dass das Bundesgericht bereits in zwei Fällen (Urteile vom 18. April 2007, U 616/06 und I 1104/06) auf Verwaltungsgerichtsbeschwerden gegen Entscheide des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern gestützt auf Art. 30 Abs. 3, 31 Abs. 1 und 108 Abs. 3 OG wegen vergleichbarer Äusserungen ungebührlichen Inhalts, nach Fristansetzung zur Behebung des Mangels und unter Androhung der Rechtsfolge ( Art. 30 Abs. 2 OG ), nicht eingetreten war,
dass sich an der unter der Herrschaft des OG gültig gewesenen Rechtslage mit In-Kraft-Treten des BGG am 1. Januar 2007 - soweit hier von Belang - nichts geändert hat (vgl. Art. 42 Abs. 5 und 6 BGG ),
dass angesichts der erwähnten prozessualen Vorgeschichte sowie aufgrund des Umstands, dass die Eingabe vom 20. September 2007 neben den zitierten Äusserungen ungebührlichen Inhalts materiell offensichtlich unbegründet ist, eine querulatorische oder rechtsmissbräuliche Beschwerdeführung anzunehmen ist ( Art. 108 Abs. 1 lit. c BGG ),
dass sich im weiteren die Eingabe vom 20. September 2007 mit der Begründung des vorinstanzlichen Entscheids nicht in genügender Weise auseinandersetzt ( Art. 42 Abs. 2 BGG ) und auch aus diesem Grunde keine gültige Beschwerde vorliegt,
dass daher auf die Eingabe vom 20. September 2007 im vereinfachten Verfahren ohne Schriftenwechsel nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. a und c in Verbindung mit Abs. 3 BGG), wozu der Abteilungspräsident als Einzelrichter zuständig ist,
dass unnötige Kosten zu bezahlen hat, wer sie verursacht ( Art. 66 Abs. 3 BGG ),
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Luzern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 25. Februar 2008
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Ursprung Grunder