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8C_572/2017 KI-generiert

Unemployment Insurance Appeal Dismissed for Procedural Defects

Geschäftsnummer 8C_572/2017
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an individual who filed a complaint against a decision made by the Cantonal Court concerning unemployment insurance. The complaint was submitted after the individual expressed dissatisfaction with not being allowed to present their case orally before the court. However, the Federal Tribunal noted that the subsequent submission did not meet the statutory deadlines and lacked specific arguments to demonstrate any legal errors in the original decision. Consequently, the Federal Tribunal chose not to consider the complaint further, indicating a clear procedural deficiency in the individual's appeal.

Legislator-Regeste

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Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Unemployment Insurance Appeal Dismissed for Procedural Defects: The complaint was submitted after the individual expressed dissatisfaction with not being allowed to present their case orally before the court. However, the Federal Tribunal noted that the subsequent submission did not meet the statutory deadlines and lacked specific arguments to demonstrate any legal errors in the original decision. Consequently, the Federal Tribunal chose not to consider the complaint further, indicating a clear procedural deficiency in the individual's appeal.

Schlagwörter

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Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung) Arbeitslosenversicherung Verfahrensmangel vereinfachtes Verfahren gesetzliche Voraussetzungen Arbeitslosigkeit Fehlen materieller Voraussetzungen

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not entertained in the simplified procedure due to a manifest defect in the grounds for appeal.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Exemption from charging court fees.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_572/2017

Urteil vom 6. September 2017

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

Amt für Arbeit,

Lückenstrasse 8, 6430 Schwyz,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid

des Obergerichts des Kantons Uri

vom 23. Juni 2017.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 11. Juli 2017 (Poststempel) gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Uri vom 23. Juni 2017,

in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 13. Juli 2017 an A.________, worin unter anderem auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,

in die daraufhin von A.________ am 4. September 2017 (Poststempel eingereichte Eingabe,

in Erwägung,

dass die zweite Eingabe nicht innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44-48 BGG am 28. August 2017 abgelaufenen Rechtsmittelfrist eingereicht worden ist, weshalb sie keine Berücksichtigung finden kann,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die Beschwerdeführerin in der ersten Eingabe allein beanstandet, vor dem Obergericht nicht die Gelegenheit erhalten zu haben, sich zur Angelegenheit mündlich äussern zu können, ohne indessen näher darzulegen, inwiefern deswegen der sich mit den schriftlichen Parteivorbringen - soweit entscheidwesentlicher Natur - auseinande rsetzende Entscheid rechtsfehlerhaft sein soll,

dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,

dass daher auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Obergericht des Kantons Uri, Verwaltungsrechtliche Abteilung, und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 6. September 2017

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel