Appeal Regarding Inadmissibility Due to Insufficient Justification of Procedural Defect in Social Assistance Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who filed a complaint against a decision made by the social commission of a municipality regarding social assistance. The individual's complaint was dismissed by the administrative court, leading to further legal action. The Swiss Federal Tribunal examined the appeal but ultimately determined it could not proceed, as the individual did not adequately justify why the lower court should have considered the case. Consequently, the Tribunal decided not to entertain the complaint and waived any court fees.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Regarding Inadmissibility Due to Insufficient Justification of Procedural Defect in Social Assistance Case: The individual's complaint was dismissed by the administrative court, leading to further legal action. The Swiss Federal Tribunal examined the appeal but ultimately determined it could not proceed, as the individual did not adequately justify why the lower court should have considered the case. Consequently, the Tribunal decided not to entertain the complaint and waived any court fees.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to refuse to enter upon the appeal in the simplified procedure due to formal defects in the grounds for appeal.
Used to rule on the waiver of court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_572/2011
Urteil vom 22. September 2011
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
R.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Sozialkommission der Einwohnergemeinde Kammersrohr, 4535 Kammersrohr,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Solothurn vom 22. Juli 2011.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 9. August 2011 (Poststempel) gegen den Nichteintretensentscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Solothurn vom 22. Juli 2011,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 11. August 2011 an R.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
in die daraufhin von R.________ am 18. August 2010 eingereichte Eingabe,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass nach der Rechtsprechung eine Beschwerdeschrift, welche sich bei Nichteintretensentscheiden lediglich mit der materiellen Seite des Falles auseinandersetzt, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine rechtsgenügliche Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335 ; 118 Ib 134 ; ARV 2002 Nr. 7 S. 61 E. 2),
dass die Beschwerdeführerin nicht darlegt, weshalb die Vorinstanz auf die Beschwerde hätte eintreten sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 22. September 2011
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Ursprung
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel