Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_571/2022 KI-generiert

Appeal Regarding Denial of Continued Accident Insurance Benefits Due to Lack of Causal Link Dismissed

Geschäftsnummer 8C_571/2022
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an individual contesting a decision by a social insurance court in Zurich regarding the continuation of insurance benefits related to health issues following an accident on June 17, 2020. The insurance provider, Swiss Accident Insurance Fund (Suva), had denied further coverage beyond December 21, 2020, claiming the health problems were no longer related to the insured event. The complainant appealed, arguing inadequately supported medical evaluations and lack of personal hearings. However, their appeal did not meet the necessary legal reasoning requirements for addressing the lower court's decision, which detailed why the health issues were not deemed to be causally linked to the accident. Consequently, the Federal Tribunal decided not to proceed with the appeal under a simplified procedure.

Legislator-Regeste

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Regarding Denial of Continued Accident Insurance Benefits Due to Lack of Causal Link Dismissed: The insurance provider, Swiss Accident Insurance Fund (Suva), had denied further coverage beyond December 21, 2020, claiming the health problems were no longer related to the insured event. The complainant appealed, arguing inadequately supported medical evaluations and lack of personal hearings. However, their appeal did not meet the necessary legal reasoning requirements for addressing the lower court's decision, which detailed why the health issues were not deemed to be causally linked to the accident. Consequently, the Federal Tribunal decided not to proceed with the appeal under a simplified procedure.

Schlagwörter

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Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung) Versicherungsleistung der Unfallversicherung Krankenversicherung sozialversicherungsrechtliche Streitigkeit Personenversicherung Kausalzusammenhang persönliche Anhörung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted because the requirements for substantiation were not met, as per this procedural rule applied in the dispositive.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Applied to waive the collection of court fees.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_571/2022

Urteil vom 6. Oktober 2022

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Wirthlin, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva), Rechtsabteilung, Fluhmattstrasse 1, 6002 Luzern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 27. Juli 2022 (UV.2021.00145).

Nach Einsicht

in das beim Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich eingereichte, gegen dessen Urteil vom 27. Juli 2022 gerichtete Schreiben des A.________ vom 21. September 2022 (Poststempel),

in Erwägung,

dass das Schreiben des A.________ als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten entgegen zu nehmen ist,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dies ein konkretes Auseinandersetzen mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz voraussetzt ( BGE 138 I 171 E. 1.4 ; 136 I 65 E. 1.3.1 und 134 II 244 E. 2.1; vgl. auch BGE 140 III 86 E. 2 mit weiteren Hinweisen), während rein appellatorische Kritik nicht genügt ( BGE 145 I 26 E. 1.3; 145 IV 154 E. 1.1; je mit Hinweisen),

dass auch von Beschwerde führenden Laien erwartet werden darf, auf die vorinstanzliche Begründung konkret einzugehen,

dass das kantonale Gericht in Würdigung der Parteivorbringen und der ins Recht gelegten Beweismittel eine über den 21. Dezember 2020 hinausgehende Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin für beim Beschwerdeführer vorhandene Gesundheitsschäden verneinte, weil diese nicht (mehr) in einem Kausalzusammenhang zum versicherten Ereignis vom 17. Juni 2020 stünden,

dass der Beschwerdeführer darauf nicht näher eingeht, statt dessen pauschal das Abstellen auf Aktengutachten bei fehlender persönlicher Anhörung beanstandet; inwiefern das kantonale Gericht verpflichtet gewesen sein soll, ihn mündlich zu seinem Gesundheitszustand zu befragen, und weshalb Arztberichte, welche auf der Basis vorhandener Akten abgegeben werden, generell und darüber hinaus im konkreten Fall beweisuntauglich sein sollen, führt er nicht aus,

dass damit den eingangs aufgezeigten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht genügt wird,

dass deshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 6. Oktober 2022

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Wirthlin

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel