Appeal on Social Assistance Dismissed for Procedural Defects and Lack of Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA case was presented before the Swiss Federal Tribunal regarding a social assistance matter, where the individual contesting the decision failed to pay the required court costs within an extended deadline. Consequently, the tribunal noted that there was insufficient justification for the appeal against a previous decision made by the Appellationsgericht Basel-Stadt on December 6, 2016. The individual did not adequately demonstrate how their constitutional rights were violated, which led to the tribunal's ruling not to admit the appeal. Additionally, it was decided that no court costs would be charged.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 62 Abs. 3 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal on Social Assistance Dismissed for Procedural Defects and Lack of Substantiation: Consequently, the tribunal noted that there was insufficient justification for the appeal against a previous decision made by the Appellationsgericht Basel-Stadt on December 6, 2016. The individual did not adequately demonstrate how their constitutional rights were violated, which led to the tribunal's ruling not to admit the appeal. Additionally, it was decided that no court costs would be charged.
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KI-generiertCited in the considerations regarding the insufficient substantiation of the appeal, although the main decision rests on Art. 62 Abs. 3 BGG.
Used as the main ground for declaring the appeal inadmissible due to non-payment of the required cost advance.
Applied to exceptionally waive the imposition of court costs.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_57/2017
Urteil vom 13. März 2017
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Sozialhilfe Basel-Stadt, Klybeckstrasse 15, 4057 Basel, vertreten durch das Departement für Wirtschaft, Soziales undUmwelt
des Kantons Basel-Stadt, Generalsekretariat, Rheinsprung 16-18, 4051 Basel,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen die Verfügung des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt als Verwaltungsgericht vom 6. Dezember 2016.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 17. Januar 2017 gegen die Verfügung des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt als Verwaltungsgericht vom 6. Dezember 2016,
in die Verfügung vom 21. Februar 2017, mit welcher A.________ zur Bezahlung eines Kostenvorschusses innert einer Nachfrist bis zum 6. März 2017 verpflichtet wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde,
in Erwägung,
dass der Beschwerdeführer den Vorschuss auch innerhalb der Nachfrist nicht geleistet hat,
dass deshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG bereits aus diesem Grund auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass abgesehen davon die Beschwerde ohnehin auch nicht hinreichend begründet ist, was ebenfalls zu einem Nichteintreten führt,
dass nämlich bei Beschwerden, die sich, wie vorliegend, gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, anhand der massgeblichen Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte durch diesen Entscheid verletzt sein sollen ( Art. 42 Abs. 2 BGG ; BGE 135 V 94 E. 1 S. 95; 134 V 53 E. 3.3 S. 60; 134 II 244 E. 2.2 S. 246 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),
dass die Vorinstanz dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Rechtspflege wegen aussichtsloser Beschwerdeführung verweigert hat,
dass er darauf nicht näher eingeht, statt dessen primär seine schwierigen finanziellen und persönlichen Verhältnisse anruft, womit den oben dargelegten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht Genüge getan ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt als Verwaltungsgericht schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 13. März 2017
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel