Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_567/2008 KI-generiert

Federal Supreme Court Dismisses Invalidity Insurance Appeal Based on Procedural Defects

Geschäftsnummer 8C_567/2008
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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A case was presented to the Swiss Federal Tribunal involving a complaint against a decision by the Federal Administrative Court regarding disability insurance benefits. The complainant argued that the court had improperly assessed the evidence regarding his work incapacity, particularly questioning the conclusions drawn from various medical reports. However, the Tribunal found that the complainant did not adequately address or challenge the reasons provided by the lower court, leading to a determination that the appeal did not meet the necessary legal requirements. Consequently, the Tribunal decided not to accept the complaint and ruled that no court costs would be imposed.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 47 Abs. 1 BGG, Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG; Federal Supreme Court Dismisses Invalidity Insurance Appeal Based on Procedural Defects: The complainant argued that the court had improperly assessed the evidence regarding his work incapacity, particularly questioning the conclusions drawn from various medical reports. However, the Tribunal found that the complainant did not adequately address or challenge the reasons provided by the lower court, leading to a determination that the appeal did not meet the necessary legal requirements. Consequently, the Tribunal decided not to accept the complaint and ruled that no court costs would be imposed.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung Verfahrensmangel Versicherungsleistung Verfassungswidrigkeit medizinische Beweismittel Versicherungsvorbehalt

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not entertained (no entry upon the appeal) under this simplified procedure rule.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

This provision was applied as the basis for dispensing with the collection of court fees.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_567/2008

Urteil vom 29. August 2008

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Gerichtsschreiber Batz.

Parteien

K.________, Kenia,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle für Versicherte im Ausland,

Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid

des Bundesverwaltungsgerichts

vom 13. Mai 2008.

Nach Einsicht

in die Eingabe vom 14. Juni 2008 gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 13. Mai 2008,

in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 19. Juni 2008, wonach eine Beschwerde bestimmten Formerfordernissen zu genügen hat und eine Erstreckung der Rechtsmittelfrist von Gesetzes wegen ausser Betracht fällt,

in die daraufhin von K.________ eingereichte Beschwerde vom 2. Juli 2008 (Poststempel),

in das nach Erlass der Verfügung vom 7. Juli 2008 betreffend Kostenvorschuss von K.________ gestellte Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG u.a. die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel enthalten muss, wobei im Rahmen der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt ( Art. 42 Abs. 2 BGG ); die Vorbringen müssen sachbezogen sein, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (vgl. BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452, 123 V 335 E. 1 S. 337 f. mit Hinweisen; siehe nunmehr auch das zur Publikation in BGE 134 X bestimmte Urteil 1C_380/2007 vom 19. Mai 2008 mit weiteren Hinweisen),

dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid u.a. eingehend dargelegt hat, weshalb für die - einzig im Zeitraum von März 2002 bis März 2003 - in Betracht fallenden Rentenleistungen in Würdigung sämtlicher Unterlagen, insbesondere der Arztberichte der Klinik X.________ vom 12. Dezember 2002 und der Rheuma- und Rehabilitationsklinik Y.________ vom 18. Januar 2002, keine durchschnittlich mindestens 50 % betragende Arbeitsunfähigkeit und damit keine bis März 2003 ablaufende Wartezeit ausgewiesen ist, wogegen namentlich der Bericht des Dr. A.________ vom 24. Juli 2004 nicht aufzukommen vermag,

dass sich der Beschwerdeführer in den Eingaben vom 14. Juni und 2. Juli 2008 mit diesen entscheidenden Erwägungen der Vorinstanz nicht in hinreichender Weise auseinandersetzt, indem er namentlich weder rügt noch aufzeigt, inwiefern das vorinstanzliche Gericht eine Rechtsverletzung bzw. eine qualifiziert fehlerhafte Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG begangen haben sollte, woran auch die in unsubstanziierter Weise vorgebrachten Einwendungen bezüglich der Gutachten von Dr. A.________ sowie Dr. B.________ (mit Zitaten der Ärzte S.________ und G.________) nichts ändern,

dass mithin kein gültiges Rechtsmittel vorliegt, obwohl das Bundesgericht den Beschwerdeführer auf die Formerfordernisse einer Beschwerde und die nicht in Betracht fallende Erstreckung der gesetzlich bestimmten ( Art. 47 Abs. 1 BGG ) Rechtsmittelfrist ( Art. 100 Abs. 1 BGG ) in der Mitteilung vom 19. Juni 2008 noch eigens hingewiesen hatte,

dass von der Erhebung von Gerichtskosten abgesehen wird, weshalb sich das Begehren um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung als gegenstandslos erweist,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht, der Schweizerische Ausgleichskasse und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 29. August 2008

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Ursprung Batz