Appeal on Invalidity Insurance Dismissed for Failing to Meet Substantive Requirements
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case concerns a complaint filed against a decision made by the Cantonal Administrative Court regarding disability insurance. The complaint was submitted in August 2017, challenging the court's ruling from June 2017. The Federal Tribunal evaluated the complaint but found that it did not meet the necessary legal requirements, as the appellant failed to adequately address the arguments from the lower court and did not present a sufficient case for legal violation. Consequently, the Tribunal decided not to examine the appeal further and opted to waive court fees.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 99 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal on Invalidity Insurance Dismissed for Failing to Meet Substantive Requirements: The complaint was submitted in August 2017, challenging the court's ruling from June 2017. The Federal Tribunal evaluated the complaint but found that it did not meet the necessary legal requirements, as the appellant failed to adequately address the arguments from the lower court and did not present a sufficient case for legal violation. Consequently, the Tribunal decided not to examine the appeal further and opted to waive court fees.
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KI-generiertThe appeal was not admitted to proceedings in the simplified procedure due to insufficient substantiation.
Used to waive the collection of court fees in this specific case.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_565/2017
Urteil vom 6. September 2017
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiberin Berger Götz.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle Schwyz, Rubiswilstrasse 8, 6438 Ibach,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 14. Juni 2017.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 25. August 2017 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 14. Juni 2017,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt,
dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Rechtsverletzung liegt ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60),
dass die Eingabe diese inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht erfüllt, da der Beschwerdeführer, der vor Bundesgericht im Wesentlichen das bereits vorinstanzlich Vorgetragene wiederholt, sich nicht in hinreichender Weise mit den entscheidenden Darlegungen des kantonalen Gerichts auseinandersetzt und seinen Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft im Sinne von Art. 95 BGG sein sollen,
dass an der unzureichenden Beschwerdebegründung auch die neu zu den Akten gegebenen Berichte des Sozialpsychiatrischen Dienstes B.________ vom 22. Juni und 18. Juli 2017 und des Spitals C.________ vom 28. Juli 2017 - soweit es sich nicht ohnehin um unzulässige Noven im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG handelt - nichts zu ändern vermögen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 6. September 2017
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Die Gerichtsschreiberin: Berger Götz