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8C_560/2008 KI-generiert

Social Welfare Appeal Inadmissible Due to Insufficient Substantiation and Untimely Submission

Geschäftsnummer 8C_560/2008
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an individual who filed a complaint against a decision made by the administrative court of a Swiss canton regarding social welfare assistance. The complaint, submitted in July 2008, challenged the earlier ruling from June 2008, but the Federal Tribunal found that the filing did not meet the necessary legal requirements for a valid appeal, particularly in terms of proper justification and the timeliness of submissions. Consequently, the court determined it could not proceed with the complaint, stating it was inadmissible.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 BGG; Social Welfare Appeal Inadmissible Due to Insufficient Substantiation and Untimely Submission: The complaint, submitted in July 2008, challenged the earlier ruling from June 2008, but the Federal Tribunal found that the filing did not meet the necessary legal requirements for a valid appeal, particularly in terms of proper justification and the timeliness of submissions. Consequently, the court determined it could not proceed with the complaint, stating it was inadmissible.

Schlagwörter

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Fürsorge verspätete Eingabe Forderungseingabe gesetzliche Frist Sozialversicherungsverfahren vereinfachtes Verfahren ungenügende Rechtsschrift

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted based on this provision due to obvious non-compliance with formal requirements.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

No court costs are levied in this exceptional case (following non-admission under Art. 108 BGG).

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_560/2008

Urteil vom 22. August 2008

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Gerichtsschreiber Batz.

Parteien

B.________,

Beschwerdeführer,

gegen

1. Departement des Innern des Kantons Solothurn, Ambassadorenhof, 4500 Solothurn, vertreten durch das Amt für soziale Sicherheit des Kantons Solothurn, Ambassadorenhof, Riedholzplatz 1, 4509 Solothurn,

2. Sozialhilfekommission der Einwohnergemeinde Winznau, 4652 Winznau,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Fürsorge,

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Solothurn vom 5. Juni 2008.

Nach Einsicht

in die Beschwerde des B.________ vom 5. Juli 2008 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Solothurn vom 5. Juni 2008,

in die nachträgliche Eingabe des B.________ vom 11. Juli 2008 (Poststempel),

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel enthalten muss, wobei im Rahmen der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt ( Art. 42 Abs. 2 BGG ); die Vorbringen müssen sachbezogen sein, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (vgl. BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452, 123 V 335 E. 1 S. 337 f. mit weiteren Hinweisen),

dass bei der Anfechtung eines Entscheides, der sich - wie vorliegend - auf kantonales Recht stützt bzw. in dem allenfalls eine Verletzung von Grundrechten in Frage steht, die Überprüfung durch das Bundesgericht nur insofern erfolgen kann, als eine entsprechende Rüge in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet worden ist ( Art. 95 und 106 Abs. 2 BGG ; vgl. nunmehr das zur Publikation in BGE 134 X bestimmte Urteil vom 19. Mai 2008, 1C_380/2007),

dass die Beschwerde vom 5. Juli 2008 den vorerwähnten Anforderungen jedenfalls bezüglich der Begründung und den hinreichend substanziierten Rügen offensichtlich nicht genügt,

dass mithin kein gültiges Rechtsmittel vorliegt,

dass hieran auch die nachträgliche Eingabe vom 11. Juli 2008 - sofern diese überhaupt als Beschwerde bzw. Ergänzung derselben zu betrachten ist - nichts ändert, da sie nach Ablauf der Rechtsmittelfrist ( Art. 100 Abs. 1 BGG ) eingereicht worden ist,

dass somit auf die - offensichtlich unzulässige - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,

dass für das bundesgerichtliche Verfahren ausnahmsweise keine Kosten erhoben werden ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ),

dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 22. August 2008

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Ursprung Batz