Dismissal for Insufficient Legal Reasoning in Appeal Against Cost Advance Closure
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who filed a complaint against the decision of a cantonal court regarding the dismissal of their appeal in relation to disability insurance. The court had previously ruled to close the case due to the failure to pay the required court fees. The complaint submitted to the Federal Tribunal focused merely on the substance of the case without addressing the reasons for the dismissal, leading the Tribunal to determine that it lacked a legally sufficient basis. As a result, the Tribunal decided not to consider the complaint further and chose not to impose any costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Dismissal for Insufficient Legal Reasoning in Appeal Against Cost Advance Closure: The court had previously ruled to close the case due to the failure to pay the required court fees. The complaint submitted to the Federal Tribunal focused merely on the substance of the case without addressing the reasons for the dismissal, leading the Tribunal to determine that it lacked a legally sufficient basis. As a result, the Tribunal decided not to consider the complaint further and chose not to impose any costs.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was not admitted based on this article due to lack of proper reasoning concerning the grounds for the prior dismissal.
The decision explicitly waives the collection of court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_56/2009
Urteil vom 2. Februar 2009
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Parteien
S.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle Basel-Landschaft, Hauptstrasse 109, 4102 Binningen,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung, Abschreibung des Verfahrens
Beschwerde gegen den Abschreibungsbeschluss des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, vom 4. Dezember 2008.
Nach Einsicht
in die mit Eingabe vom 20. Januar 2009 ergänzte Beschwerde vom 16. Januar 2009 (Poststempel) gegen den Abschreibungsbeschluss des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, vom 4. Dezember 2008, wegen ausgebliebenem Kostenvorschuss,
in die Prozessakten,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass eine Beschwerdeschrift, welche sich bei Abschreibungsbeschlüssen lediglich mit der materiellen Seite des Falles auseinandersetzt ohne auf die Gründe einzugehen, die zur Abschreibung des Verfahrens geführt haben, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine rechtsgenügliche Beschwerde darstellt,
dass weder in der ersten, noch in der zweiten Eingabe auf die Umstände Bezug genommen wird, welche zur Abschreibung des Verfahrens geführt haben, geschweige denn dargelegt ist, inwieweit die Vorinstanz durch die von ihr gewählte Vorgehensweise eine Rechtsverletzung begangen haben könnte,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die im Übrigen in beiden Eingaben Ungebührlichkeiten enthaltende Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass auf die Erhebung von Kosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 2. Februar 2009
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Ursprung Grünvogel