Appeal Dismissed for Failure to State Constitutional Violation in Social Assistance Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint against a decision made by the Administrative Court of the Canton of Zurich regarding social assistance. The complainant challenged the court's ruling that dismissed matters related to disability insurance on the grounds that they fell outside the specific issues that could be appealed, as defined by directives from the social welfare authority. The complainant's subsequent submissions failed to sufficiently argue how their constitutional rights were violated by the initial ruling, leading to the conclusion that the complaint lacked merit. Consequently, the complaint was not admitted for consideration, and a request for free legal assistance was also rejected due to the expectation of an unfavorable outcome.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 64 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Failure to State Constitutional Violation in Social Assistance Case: The complainant challenged the court's ruling that dismissed matters related to disability insurance on the grounds that they fell outside the specific issues that could be appealed, as defined by directives from the social welfare authority. The complainant's subsequent submissions failed to sufficiently argue how their constitutional rights were violated by the initial ruling, leading to the conclusion that the complaint lacked merit. Consequently, the complaint was not admitted for consideration, and a request for free legal assistance was also rejected due to the expectation of an unfavorable outcome.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertZitierte Rechtsprechung
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was not adjudicated upon (no entry to the merits) based on this provision due to a deficiency in the statement of grounds.
The request for legal aid was rejected based on this provision due to the hopeless nature of the appeal.
The Tribunal decided to waive the collection of court costs based on this provision, as an exception.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_558/2018
Urteil vom 20. September 2018
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Stadt Schlieren,
vertreten durch die Sozialbehörde,
Freiestrasse 6, 8952 Schlieren,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid
des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich
vom 27. Juni 2018 (VB.2018.00132).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 22. August 2018 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 27. Juni 2018,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 24. August 2018 an A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
in die daraufhin von A.________ am 29. August 2018 eingereichte Eingabe,
in Erwägung,
dass bei Beschwerden, die sich - wie vorliegend - gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, anhand der massgeblichen Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen ( Art. 42 Abs. 2 BGG ; BGE 135 V 94 E. 1 S. 95; 134 V 53 E. 3.3 S. 60; 134 II 244 E. 2.2 S. 246 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),
dass der Beschwerdeführer auch in seiner zweiten Eingabe nicht ansatzweise Derartiges vorbringt,
dass er insbesondere nicht darlegt, weshalb das vorinstanzliche Nichteintreten auf gegen die Invalidenversicherung Vorgetragenes mit der Begründung, dies liege ausserhalb des sich auf Weisungen und Auflagen der Sozialhilfebehörde beschränkenden Anfechtungsgegenstandes, verfassungswidrig sein soll; einzig die Überprüfung des IV-Rentensystems zu fordern, zielt an der Sache vorbei,
dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen aussichtsloser Beschwerdeführung abgewiesen wird ( Art. 64 Abs. 1 BGG ),
dass indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich und dem Bezirksrat Dietikon schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 20. September 2018
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel