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8C_558/2011 KI-generiert

Disability insurance appeal inadmissible for lacking substantive request and challenge to factual findings under Articles 42, 97 BGG.

Geschäftsnummer 8C_558/2011
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)
Kostenauflage keine Kosten erhoben

Legislator-Zusammenfassung

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The Swiss Federal Supreme Court dismissed the complainant's appeal for failure to meet procedural requirements, with the decision of the Cantonal Administrative Court of Bern dated 19 July 2011 remaining in force. The dispute concerned a challenge to an invalidity insurance decision, where the appellant filed a complaint against the lower court's ruling on 26 July 2011. The Court held that the appeal did not comply with the minimum content requirements under Article 42(1) and (2) of the Federal Supreme Court Act (BGG), as it lacked a formally sufficient request and failed to demonstrate how the factual findings were obviously incorrect or based on a legal violation, as required by Articles 97(1) and 105(2) BGG. Consequently, the Court declined to enter the merits in a simplified procedure under Article 108(1)(b) BGG and waived court costs pursuant to Article 66(1) sentence 2 BGG.

Legislator-Regeste

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Art. 105 Abs. 2 BGG, Art. 95 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Disability insurance appeal inadmissible for lacking substantive request and challenge to factual findings under Articles 42, 97 BGG: The dispute concerned a challenge to an invalidity insurance decision, where the appellant filed a complaint against the lower court's ruling on 26 July 2011. The Court held that the appeal did not comply with the minimum content requirements under Article 42(1) and (2) of the Federal Supreme Court Act (BGG), as it lacked a formally sufficient request and failed to demonstrate how the factual findings were obviously incorrect or based on a legal violation, as required by Articles 97(1) and 105(2) BGG. Consequently, the Court declined to enter the merits in a simplified procedure under Article 108(1)(b) BGG and waived court costs pursuant to Article 66(1) sentence 2 BGG.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung) Invalidenversicherung Versicherungsleistung formeller Mangel Einstellung der Leistungen sozialversicherungsrechtliche Streitigkeit Beschwerdelegitimation

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to decide not to enter into the appeal in a simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to waive court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_558/2011

Urteil vom 29. September 2011

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

G.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

IV-Stelle Bern, Chutzenstrasse 10, 3007 Bern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 19. Juli 2011.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 26. Juli 2011 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 19. Juli 2011,

in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 28. Juli 2011 an G._______, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,

in Erwägung,

dass die 30-tägige Rechtsmittelfrist gemäss Art. 44 - 48 BGG abgelaufen ist,

dass ein Rechtsmittel entsprechend Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die Feststellung des Sachverhalts abgesehen von hier nicht interessierenden Ausnahmen ( Art. 105 Abs. 2 BGG ) nur gerügt werden kann, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann ( Art. 97 Abs. 1 BGG ),

dass die Eingaben der Beschwerdeführerin diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 29. September 2011

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Ursprung

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel