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8C_557/2016 KI-generiert

Appeal Dismissed for Insufficient Statement of Grounds in Unemployment Benefits Case

Geschäftsnummer 8C_557/2016
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an appeal against a decision made by the cantonal social insurance court, which denied a request for unemployment benefits due to the claimant's failure to provide adequate proof of a contributory employment record. The claimant contested the court's evaluation of evidence, particularly regarding the interpretation of submitted tachograph records. However, the appeal failed to address how the alleged evidentiary errors were crucial to the decision, and thus, the higher court concluded that there were significant shortcomings in the appeal's justification. As a result, the court decided not to consider the appeal further and waived court costs.

Legislator-Regeste

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Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 13 Abs. 1 AVIG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Insufficient Statement of Grounds in Unemployment Benefits Case: The claimant contested the court's evaluation of evidence, particularly regarding the interpretation of submitted tachograph records. However, the appeal failed to address how the alleged evidentiary errors were crucial to the decision, and thus, the higher court concluded that there were significant shortcomings in the appeal's justification. As a result, the court decided not to consider the appeal further and waived court costs.

Schlagwörter

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Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung) Arbeitslosenentschädigung Beweisgründe Begründung Beweismängel Beschwerdelegitimation mangelnder Solvenznachweis

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not entertained (no entry into the merits) under the simplified procedure due to a manifest defect in the statement of grounds.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The court decided not to levy court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_557/2016

Urteil vom 28. September 2016

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Amt für Wirtschaft und Arbeit,

Kantonale Amtsstelle für Arbeitslosenversicherung,

Hochstrasse 37, 4053 Basel,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 24. Mai 2016.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 5. September 2016 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 24. Mai 2016,

in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 6. September 2016 an A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,

in Erwägung,

dass innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44-48 BGG am 12. September 2016 abgelaufenen Rechtsmittelfrist keine weitere Eingabe erfolgt ist,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dabei auf die für den vorinstanzlichen Entscheid massgeblichen Erwägungen einzugehen ist,

dass die Vorinstanz einen Anspruch zum Bezug auf Arbeitslosentaggelder wegen fehlenden Nachweises einer beitragspflichtigen Beschäftigung im Sinne von Art. 8 Abs. 1 lit. e in Verbindung mit Art. 13 Abs. 1 AVIG verneinte,

dass der Beschwerdeführer letztinstanzlich zwar die von der Vorinstanz dabei vorgenommene Beweiswürdigung der im Recht gelegenen Tachoblätter kritisiert, ohne indessen aufzuzeigen, inwiefern diese von entscheidwesentlicher Bedeutung gewesen sein soll, hat doch das kantonale Gericht eine Gesamtwürdigung der in den Akten gelegenen Beweismittel und Parteivorbringen vorgenommen und dabei massgeblich das Fehlen des Nachweises eines tatsächlich erfolgten Lohnflusses kritisiert,

dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,

dass deshalb in Ablehnung verfahrensleitender Anträge (mündliche Verhandlung unter Beisein einer Dolmetscherin) im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 28. September 2016

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel