Dismissal of Appeal for Insufficient Procedural Compliance in Unemployment Insurance Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involved an individual who filed a complaint against a regional unemployment insurance fund, challenging a decision made by the Social Insurance Court of a Canton. The complaint was submitted after the individual received a decision on June 17, 2011. However, the Federal Tribunal found that the individual's filing did not meet the necessary legal requirements, as it lacked a proper request and failed to substantiate claims regarding factual inaccuracies or legal errors in the previous decision. Despite being informed of these formal deficiencies, the individual did not amend the complaint within the designated timeframe, leading to the tribunal's conclusion to dismiss the case without costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Dismissal of Appeal for Insufficient Procedural Compliance in Unemployment Insurance Case: The complaint was submitted after the individual received a decision on June 17, 2011. However, the Federal Tribunal found that the individual's filing did not meet the necessary legal requirements, as it lacked a proper request and failed to substantiate claims regarding factual inaccuracies or legal errors in the previous decision. Despite being informed of these formal deficiencies, the individual did not amend the complaint within the designated timeframe, leading to the tribunal's conclusion to dismiss the case without costs.
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KI-generiertBasis for the decision not to enter upon the appeal in the simplified procedure due to formal defects.
Provision cited for the decision to waive collection of court fees.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_552/2011
Urteil vom 25. Oktober 2011
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Batz.
Verfahrensbeteiligte
T.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Arbeitslosenkasse syndicom,
Stauffacherstrasse 60, 8004 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 17. Juni 2011.
Nach Einsicht
in die Beschwerde des T.________ vom 15. Juli 2011 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 17. Juni 2011,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 20. Juli 2011, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde führende Person konkret mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt ( BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.),
dass die Eingabe des Beschwerdeführers vom 15. Juli 2011 diesen Mindestanforderungen offensichtlich nicht gerecht wird, da sie kein rechtsgenügliches Begehren enthält und der Begründung in keiner Weise entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass deshalb innert der Beschwerdefrist ( Art. 100 Abs. 1 BGG ; Art. 44-48 BGG ) kein gültiges Rechtsmittel eingereicht worden ist, obwohl das Bundesgericht den Versicherten auf die Formerfordernisse von Rechtsmitteln und die nur innert der Beschwerdefrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit bezüglich der mangelhaften Eingabe am 20. Juli 2011 ausdrücklich hingewiesen hat, wobei diese Mitteilung unbeantwortet geblieben ist,
dass demnach im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Staatssekretariat für Wirtschaft schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 25. Oktober 2011
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Ursprung
Der Gerichtsschreiber: Batz