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8C_551/2010 KI-generiert

Occupational accident insurance: denial of wrist condition as occupational disease; failed appeal for insufficient engagement with required causation standard under Article 42 BGG.

Geschäftsnummer 8C_551/2010
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

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The Swiss Federal Supreme Court (Social Law Division) dismissed the insured person’s appeal for lack of sufficient legal reasoning and did not enter into the merits. The contested cantonal decision remains in force, and the appellant must pay court costs of 300 Swiss francs. The dispute concerned denial of occupational accident insurance benefits for wrist ailments, where the insured person challenged the lower court’s finding that the condition did not qualify as an occupational disease under Articles 9(1) or (2) of the Swiss Accident Insurance Act (UVG). The Supreme Court held that the appeal failed to meet the procedural requirements of Article 42(1) and (2) of the Federal Supreme Court Act (BGG), as the submissions largely repeated earlier arguments without concretely engaging with the lower court’s key reasoning on the required degree of causation (more than 50% or 75%), nor did it show any error in the lower court’s treatment of the evidence request. The decision was issued in summary proceedings under Article 108(1)(b) BGG, and the appeal was dismissed as inadmissible.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 9 Abs. 1 oder, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Occupational accident insurance: denial of wrist condition as occupational disease; failed appeal for insufficient engagement with required causation standard under Article 42 BGG: The contested cantonal decision remains in force, and the appellant must pay court costs of 300 Swiss francs. The dispute concerned denial of occupational accident insurance benefits for wrist ailments, where the insured person challenged the lower court’s finding that the condition did not qualify as an occupational disease under Articles 9(1) or (2) of the Swiss Accident Insurance Act (UVG). The Supreme Court held that the appeal failed to meet the procedural requirements of Article 42(1) and (2) of the Federal Supreme Court Act (BGG), as the submissions largely repeated earlier arguments without concretely engaging with the lower court’s key reasoning on the required degree of causation (more than 50% or 75%), nor did it show any error in the lower court’s treatment of the evidence request. The decision was issued in summary proceedings under Article 108(1)(b) BGG, and the appeal was dismissed as inadmissible.

Schlagwörter

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Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung) Arbeitsunfälle Versicherungsleistungsbegehren Verfahrensmangel Pflichtleistung gesundheitliche Gründe Prozesshandlung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Procedural basis for the simplified procedure used to declare the appeal inadmissible without entering into the merits.

Art. 66 Abs. 1 BGG

Legal basis for imposing court costs on the appellant.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_551/2010

Urteil vom 5. August 2010

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Gerichtsschreiber Batz.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

vertreten durch Beratungsstelle für Ausländer,

Beschwerdeführer,

gegen

Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz

vom 19. Mai 2010.

Nach Einsicht

in die Beschwerde des A.________ vom 28. Juni 2010 (Datum des Poststempels) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 19. Mai 2010,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten hat, wobei im Rahmen der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt ( Art. 42 Abs. 2 BGG ); die Begründung muss sachbezogen sein, damit aus ihr ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird ( BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452; 123 V 335 E. 1 S. 337 f. mit Hinweisen); dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde führende Person mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen auseinandersetzt ( BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f. mit weiteren Hinweisen),

dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid zur Hauptsache dargelegt hat, weshalb beim Beschwerdeführer keine Berufskrankheit im Sinne von Art. 9 Abs. 1 oder 2 UVG mit dem erforderlichen Beweisgrad der mehr als 50 % bzw. 75 % betragenden Verursachung ( BGE 126 V 183 , 119 V 200) der Handgelenksleiden durch die berufliche Tätigkeit als nachgewiesen gelten kann,

dass sich die letztinstanzliche Eingabe des Beschwerdeführers mit diesen massgebenden Erwägungen des angefochtenen Entscheids nicht in konkreter und hinreichend substanziierter Weise auseinandersetzt, sondern in weiten Teilen eine Wiederholung früherer Ausführungen darstellt,

dass sich im Übrigen die Vorinstanz mit dem Beweisantrag vom 22. März 2010 sehr wohl befasst hat (vgl. E. 9 des kantonalen Entscheides),

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 BGG kostenpflichtig wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 5. August 2010

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Ursprung Batz