Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_550/2021 KI-generiert

Appeal Dismissed for Insufficient Justification in Disability Pension Dispute

Geschäftsnummer 8C_550/2021
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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A complainant filed an appeal with the Swiss Federal Tribunal regarding a decision from the Federal Administrative Court, which confirmed the ruling of the IV Office for Insured Persons Abroad concerning the granting of a temporary full disability pension for October and November 2018. The Federal Administrative Court had determined, based on existing records and arguments, that no further medical examinations would yield new insights into the complainant's health and work capacity. The complainant criticized the evidence assessment conducted by the cantonal court, alleging the evaluating doctors inadequately considered their reported pains in their residual work capability evaluation and implicitly demanded a multidisciplinary assessment. However, the appeal failed to address specific legal errors in the previous judgment, resulting in the Tribunal dismissing the complaint without imposing court costs.

Legislator-Regeste

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Insufficient Justification in Disability Pension Dispute: The Federal Administrative Court had determined, based on existing records and arguments, that no further medical examinations would yield new insights into the complainant's health and work capacity. The complainant criticized the evidence assessment conducted by the cantonal court, alleging the evaluating doctors inadequately considered their reported pains in their residual work capability evaluation and implicitly demanded a multidisciplinary assessment. However, the appeal failed to address specific legal errors in the previous judgment, resulting in the Tribunal dismissing the complaint without imposing court costs.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung) Invalidenrente Vorentscheid Verwaltungsbeschwerde begründeter Entscheid Sozialversicherungsstreitigkeit Rentenaufhebung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG
The appeal was not accepted for decision due to a clear deficiency in its substantiation, as cited in the operative part.
Art. 66 Abs. 1 Satz
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann, womit sich das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung als gegenstandslos geworden erweist,
Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG
Used to decide on the waiver of court costs.

Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not accepted for decision due to a clear deficiency in its substantiation, as cited in the operative part.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to decide on the waiver of court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_550/2021

Urteil vom 8. September 2021

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom

28. Juni 2021 (C-2172/2020).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 25. August 2021 (Poststempel) gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 28. Juni 2021,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dies ein konkretes Auseinandersetzen mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz voraussetzt ( BGE 138 I 171 E. 1.4 ; 136 I 65 E. 1.3.1 und 134 II 244 E. 2.1; vgl. auch BGE 140 III 86 E. 2 mit weiteren Hinweisen), während eine rein appellatorische Kritik nicht genügt ( BGE 145 I 26 E. 1.3; 145 IV 154 E. 1.1; je mit Hinweisen),

dass auch von Beschwerde führenden Laien erwartet werden darf, auf die vorinstanzliche Begründung konkret einzugehen,

dass das Bundesverwaltungsgericht in Würdigung der Aktenlage und der Parteivorbringen die Verfügung der IV-Stelle für Versicherte im Ausland (IVSTA) vom 2. April 2020 bestätigt hat, wonach dem Beschwerdeführer eine befristete ganze Invalidenrente für Oktober und November 2018 zusteht,

dass es dabei auch näher ausgeführt hat, weshalb von den vom Beschwerdeführer geforderten weitere Abklärungen keine neue Erkenntnisse zu erwarten sind, die Akten vielmehr ein schlüssiges Bild über den Gesundheitszustand und die objektiv gesehen vorhandenene Arbeitsfähigkeit erlauben würden,

dass der Beschwerdeführer die vom kantonalen Gericht dabei vorgenommene Beweiswürdigung kritisiert, ohne indessen auf das dazu Erwogene konkret einzugehen, geschweige denn aufzuzeigen, inwiefern die Vorinstanz dabei gegen Recht verstossen haben soll; lediglich pauschal zu beanstanden, die ihn untersuchenden Ärzte hätten die von ihm geschilderten Schmerzen bei der Einschätzung der Restarbeitsfähigkeit nur unzureichend berücksichtigt und sinngemäss eine polydisziplinäre Begutachtung zu fordern, reicht klarerweise nicht aus,

dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann, womit sich das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung als gegenstandslos geworden erweist,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung III, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 8. September 2021

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel