Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_550/2011 KI-generiert

Appeal on Invalidity Insurance Rejected for Insufficient Grounding

Geschäftsnummer 8C_550/2011
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint lodged against a decision made by the social insurance court regarding invalidity insurance. The appellant claimed insufficient clarification of the relevant medical situation, asserting suffering from a psychological illness based on various medical reports. However, the Federal Tribunal found that the appeal did not meet the necessary legal requirements, particularly in its justification, which failed to specifically address the considerations of the contested decision. Consequently, the Tribunal decided not to admit the appeal due to these deficiencies and denied the appellant's request for free legal assistance given the unfounded nature of the complaint. No court costs were imposed on the appellant.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 64 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Appeal on Invalidity Insurance Rejected for Insufficient Grounding: The appellant claimed insufficient clarification of the relevant medical situation, asserting suffering from a psychological illness based on various medical reports. However, the Federal Tribunal found that the appeal did not meet the necessary legal requirements, particularly in its justification, which failed to specifically address the considerations of the contested decision. Consequently, the Tribunal decided not to admit the appeal due to these deficiencies and denied the appellant's request for free legal assistance given the unfounded nature of the complaint. No court costs were imposed on the appellant.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung) Invalidenversicherung Zulässige Gründe Beschwerdelegitimation Kosten der unentgeltlichen Rechtspflege medizinische Gründe Wiedererwägung durch den Versicherer

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not entertained based on this provision due to a manifest deficiency in justification.

Art. 64 Abs. 1 BGG

Applied in the reasoning to deny the request for legal aid due to the hopelessness of the appeal.

Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG

Justifies the decision not to levy court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_550/2011 {T 0/2}

Urteil vom 23. September 2011

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

K.________,

vertreten durch Beratungsstelle für Ausländer M. Milovanovic,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich,

Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 30. Mai 2011.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 13. Juli 2011 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. Mai 2011,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die Eingabe des Beschwerdeführers diesen gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung nicht genügt,

dass insbesondere die Rüge, der rechtserhebliche medizinische Sachverhalt sei ungenügend geklärt, einzig damit begründet wird, der Beschwerdeführer leide an einer psychischen Erkrankung, wie dies diversen Arztberichten zu entnehmen sei, ohne auf die dazu ergangenen Erwägungen des angefochtenen Entscheids konkret einzugehen, was klarerweise den Anforderungen nach Art. 42 Abs. 2 BGG nicht genügt,

dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, weshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,

dass dem Beschwerdeführer überdies die unentgeltliche Rechtspflege in Anbetracht der Aussichtslosigkeit der Beschwerde nicht gewährt werden kann ( Art. 64 Abs. 1 BGG ),

dass aber gestützt auf Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG keine Gerichtskosten zu erheben sind,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 23. September 2011

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Ursprung

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel