Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_544/2019 KI-generiert

Federal Supreme Court Refuses Appeal on Social Assistance and Data Correction Due to Inadequate Revision of Overly Verbose Submission

Geschäftsnummer 8C_544/2019
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involves an individual who filed a complaint against a decision made by the Administrative Court of the Canton of Zurich regarding a social assistance matter. The complaint, which was deemed excessively verbose, was initially submitted on August 23, 2019, following a ruling by the Administrative Court on April 25, 2019. The Swiss Federal Tribunal had set a deadline for the individual to revise the complaint to avoid it being disregarded. Despite efforts to condense the complaint, it remained lengthy and largely retained its prior extensive and repetitive arguments, undermining its readability. The individual had also requested to waive the procedure costs, which was denied, requiring them to pay a deposit. The case revolved around the correction of personal data under specific regional legislation. Despite some revisions, the complaint was still deemed insufficiently improved for consideration by the tribunal.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG; Federal Supreme Court Refuses Appeal on Social Assistance and Data Correction Due to Inadequate Revision of Overly Verbose Submission: The complaint, which was deemed excessively verbose, was initially submitted on August 23, 2019, following a ruling by the Administrative Court on April 25, 2019. The Swiss Federal Tribunal had set a deadline for the individual to revise the complaint to avoid it being disregarded. Despite efforts to condense the complaint, it remained lengthy and largely retained its prior extensive and repetitive arguments, undermining its readability. The individual had also requested to waive the procedure costs, which was denied, requiring them to pay a deposit. The case revolved around the correction of personal data under specific regional legislation. Despite some revisions, the complaint was still deemed insufficiently improved for consideration by the tribunal.

Schlagwörter

KI-generiert
Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung) Sozialhilfe prozessuale Revision Personendaten Sozialgeschichte Beschwerdelegitimation Untätigkeitsklage

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG

Used to rule on the non-admission of the appeal because the required improvement was insufficient.

Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG

Used to order the appellant to bear the court costs.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (1)

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_544/2019

Urteil vom 16. Januar 2020

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Stadtrat von Zürich, Stadthaus, Postfach, 8022 Zürich,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 25. April 2019 (VB.2018.00483).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 23. August 2019 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 25. April 2019,

in die Verfügung vom 10. September 2019, worin das Bundesgericht A.________ eine Frist gesetzt hat, innert welcher er die offenkundig überaus weitschweifige Beschwerde zu verbessern habe, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe,

in die hernach geführte Korrespondenz wie auch die dabei neu aufgelegte Beschwerdeschrift vom 23. September 2019, einschliesslich der nachgereichten "Corrigendas",

in die Verfügung des Bundesgerichts vom 7. Oktober 2019, mit welcher das beschwerdeweise gestellte Gesuch um unentgeltliche Prozessführung abgewiesen und A.________ zur Leistung eines Kostenvorschusses innert Frist angehalten wurde,

in die Eingabe von A.________ vom 19. Oktober 2019 (Poststempel), mit welcher er um ein Zurückkommen auf die Verfügung vom 7. Oktober 2019 ersuchte,

in die ablehnende Antwort dazu, mit welcher ihm aber für die Leistung des Kostenvorschusses Ratenzahlungen gewährt wurden,

in die eingegangen Zahlungen,

in Erwägung,

dass der einverlangte Kostenvorschuss fristgerecht und vollständig eingegangen ist,

dass sich daher das Bundesgericht zur Frage der Weitschweifigkeit der Eingabe vom 23. September 2019 abschliessend zu äussern hat,

dass an den in der Verfügung vom 7. Oktober 2019 angeführten Gründen für das Verneinen einer hinreichend erfolgten Beschwerdeverbesserung auch bei näherer Betrachtung festzuhalten ist,

dass danach die Eingabe zwar auf 25 Seiten reduziert wurde,

dass der Beschwerdeführer hierbei aber in erster Line die in der ersten Eingabe vorhandene Textunterteilung (Untertitel und Absätze) zu Lasten der Lesbarkeit weitgehend aufgab und in einen Fliesstext umwandelte,

dass er im Übrigen lediglich die Sachverhalts- und die Prozessschilderung kürzte, ohne zugleich auch die weiteren, weit über den überschaubaren Streitgegenstand (Berichtigung von Personendaten nach § 21 lit. a IDG/ZH) hinausgehenden Vorbringen konziser abzufassen,

dass er statt dessen (nach wie vor) äusserst umfangreich und über weite Strecken appellatorisch argumentiert; daran ändert nichts, dass Rechtsnormen und auch verfassungsmässige Rechte angeführt werden,

dass die Beschwerde nach dem Gesagten offensichtlich nur unzureichend verbessert worden ist,

dass dergestalt androhungsgemäss und nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG vorzugehen ist,

dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer zu überbinden sind ( Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG ),

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich und dem Bezirksrat Zürich schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 16. Januar 2020

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel