Appeal Dismissed for Failure to Meet Procedural Requirements (IV Benefits)
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a legal challenge where the appellant filed a complaint against a decision made by a federal administrative court regarding invalidity insurance. The appellant's submission failed to meet the necessary legal requirements, including insufficiently detailed claims and reasoning regarding the alleged legal violations of the contested decision. Additionally, the decision from the administrative court, which was crucial for the appeal, was not submitted by the appellant. As a result, the court determined it could not proceed with the case, ultimately dismissing the complaint without imposing court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Failure to Meet Procedural Requirements (IV Benefits): The appellant's submission failed to meet the necessary legal requirements, including insufficiently detailed claims and reasoning regarding the alleged legal violations of the contested decision. Additionally, the decision from the administrative court, which was crucial for the appeal, was not submitted by the appellant. As a result, the court determined it could not proceed with the case, ultimately dismissing the complaint without imposing court costs.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was not admitted to the simplified procedure because the formal requirements were not met.
The court waived the collection of court fees.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_540/2014 {T 0/2}
Urteil vom 25. September 2014
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Leuzinger, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________, Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA , avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den am 20. Juni 2014 versandten Entscheid C 2199/2014 des Bundesverwaltungsgerichts.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 11. Juli 2014 (Poststempel) gegen den am 20. Juni 2014 versandten Entscheid C 2199/2014 des Bundesverwaltungsgerichts,
in die Verfügung des Bundesgerichts vom 17. Juli 2014 an A.________, worin er einerseits auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen wurde, und anderseits um Beibringung des angefochtenen Entscheids bis längstens am 8. September 2014 aufgeforderte wurde, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe des Beschwerdeführers diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, was sich auch ohne Kenntnis des eingeforderten Entscheids ohne weiteres sagen lässt,
dass der eingeforderte Entscheid überdies bis heute nicht eingereicht worden ist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 25. September 2014
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Leuzinger
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel