Lack of Intent to Appeal Renders Social Law Proceedings Moot
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA person submitted a complaint to the Swiss Federal Tribunal regarding a decision made by the Cantonal Court of Lucerne on June 21, 2013, concerning disability insurance. The individual later clarified that their submission was mistakenly addressed to the social law division instead of the civil law division, where another matter regarding free legal aid was pending. As a result, the tribunal determined that there was no intention to contest the prior decision and opted to dismiss the case as moot, deciding not to impose any court costs for the proceedings.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 32 Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Lack of Intent to Appeal Renders Social Law Proceedings Moot: The individual later clarified that their submission was mistakenly addressed to the social law division instead of the civil law division, where another matter regarding free legal aid was pending. As a result, the tribunal determined that there was no intention to contest the prior decision and opted to dismiss the case as moot, deciding not to impose any court costs for the proceedings.
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe proceeding was terminated as the appeal was moot due to the clear lack of will to appeal the kantonal decision.
Court costs were waived given the specific circumstances of the case.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (1)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_540/2013
Verfügung vom 13. August 2013
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Leuzinger, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Batz.
Verfahrensbeteiligte
S.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle Luzern ,
Landenbergstrasse 35, 6005 Luzern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Eingabe betreffend Entscheid
des Kantonsgerichts Luzern
vom 21. Juni 2013.
In Erwägung,
dass S.________ mit Eingabe vom 23. Juli 2013 an das Bundesgericht gelangt ist, wobei sie als "Beweis" auf ein beigelegtes Urteil vom 21. Juni 2013 des Kantonsgerichts Luzern betreffend Invalidenversicherung verwies,
dass in der Folge bei der I. sozialrechtlichen Abteilung ein Beschwerdedossier (unter der Verfahrens-Nr. 8C_540/2013) eröffnet wurde,
dass das Bundesgericht dies u.a. S.________ am 2. August 2013 mitgeteilt hat,
dass S.________ mit Eingabe vom 6. August 2013 klarstellt, dass die Eingabe vom 23. Juli 2013 ein bei der I. zivilrechtlichen Abteilung (betreffend unentgeltliche Rechtspflege) hängiges Verfahren betrifft, wogegen sie keine Beschwerde an die sozialrechtliche Abteilung erhoben habe,
dass es somit vorliegend offensichtlich am Beschwerdewillen hinsichtlich einer Anfechtung des Urteils vom 21. Juni 2013 des Kantonsgerichts Luzern betreffend Invalidenversicherung fehlt,
dass demnach das Verfahren gestützt auf Art. 32 Abs. 2 BGG infolge Gegenstandslosigkeit mit Verfügung der Abteilungspräsidentin abgeschrieben werden kann,
dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten für das bundesgerichtliche Verfahren abzusehen ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ),
verfügt die Präsidentin:
1. Das Verfahren wird als gegenstandslos vom Geschäftsverzeichnis abgeschrieben.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Diese Verfügung wird den Parteien, dem Kantonsgericht Luzern, 3. Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 13. August 2013
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Leuzinger
Der Gerichtsschreiber: Batz