Federal Supreme Court Dismisses Insurance Appeal for Formal Deficiencies
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint submitted to the Swiss Federal Tribunal regarding a decision made by the Administrative Court of Bern concerning accident insurance. The complaint was contested on the grounds that it did not meet the formal requirements established by law, particularly lacking a legally sufficient request and failing to adequately explain how the decision was legally flawed. As a result, the tribunal deemed the complaint inadmissible, choosing not to proceed with it, and no court costs were imposed.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Insurance Appeal for Formal Deficiencies: The complaint was contested on the grounds that it did not meet the formal requirements established by law, particularly lacking a legally sufficient request and failing to adequately explain how the decision was legally flawed. As a result, the tribunal deemed the complaint inadmissible, choosing not to proceed with it, and no court costs were imposed.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to justify the non-admission of the appeal in the simplified procedure due to insufficient formal requirements.
Used to rule that no court fees shall be levied.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_540/2008
Urteil vom 3. Juli 2008
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Parteien
P.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Unfallversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 13. Mai 2008.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 19. Juni (Datum auf der Eingabe) bzw. 26. Juni 2008 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 13. Mai 2008,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass deshalb ungeachtet dessen, ob die Eingabe überhaupt innert Rechtsmittelfrist erfolgt ist (Art. 100 in Verbindung mit Art. 44 - 46 BGG ), im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 3. Juli 2008
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Ursprung Grünvogel