Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_539/2018 KI-generiert

Substitute Teacher Security Deposit Appeal Admissibility

Geschäftsnummer 8C_539/2018
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a legal complaint filed by an individual against a public authority regarding a decision that required the individual to pay a caution of 2,500 CHF within 20 days. This caution was a prerequisite for pursuing an appeal to reverse a prior decision related to their eligibility for a certain position. The individual raised concerns regarding the timing and necessity of the caution but did not present sufficient grounds that would justify an independent challenge to the caution order. Consequently, their appeal was deemed inadmissible, and the court ordered the individual to bear the associated legal costs.

Legislator-Regeste

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Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 93 Abs. 3 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG; Substitute Teacher Security Deposit Appeal Admissibility: This caution was a prerequisite for pursuing an appeal to reverse a prior decision related to their eligibility for a certain position. The individual raised concerns regarding the timing and necessity of the caution but did not present sufficient grounds that would justify an independent challenge to the caution order. Consequently, their appeal was deemed inadmissible, and the court ordered the individual to bear the associated legal costs.

Schlagwörter

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Öffentliches Personalrecht (Prozessvoraussetzung) Zahlungsauftrag unentgeltliche Rechtspflege Verwaltungskonformität Recht zur Hinterlegung Beschwerdelegitimation Leistung einer Sicherheit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was dismissed in the simplified procedure because it was manifestly inadmissible.

Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG

Used to order the appellant to bear the court costs.

Art. 93 Abs. 3 BGG

Cited in the reasoning to support the finding that the appellant would not suffer irreparable harm by challenging the security order only with the final decision, which contributed to the finding of inadmissibility.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_539/2018

Urteil vom 18. September 2018

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Volksschulamt des Kantons Zürich,

Walchestrasse 21, 8090 Zürich,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Öffentliches Personalrecht (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen die Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich

vom 23. Juli 2018 (VB.2018.00349).

Nach Einsicht

in die am 22. August 2018 um einen Absatz ergänzte Beschwerde vom 15. August 2018 (Poststempel) gegen die Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 23. Juli 2018, worin A.________ zur Leistung einer Kaution in der Höhe von Fr. 2'500.- innert 20 Tagen verpflichtet wurde, ansonsten auf die Beschwerde gegen die Verfügung des kantonalen Volksschulamtes vom 24. April 2017 betreffend Zulassung als Vikar nicht eingetreten werde,

in Erwägung,

dass die Kautionsverfügung den Prozess vor Vorinstanz nicht abschliesst, womit ein Zwischenentscheid im Sinne von Art. 92 ff. BGG vorliegt,

dass solche Zwischenentscheide vor Bundesgericht nur aus den im Gesetz abschliessend aufgezählten Gründen selbstständig angefochten werden können,

dass Kautions- und Kostevorschussverfügungen vorbehältlich damit zusammenhängender Ausstands- oder Zuständigkeitsfragen vor Bundesgericht selbstständig nur angefochten werden können, wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG bewirken können,

dass ein solcher nur ausgewiesen ist, wenn die Verfügung ihm Rahmen eines Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege ergangen ist (vgl. BGE 142 III 798 E. 2 S. 800 ff. sowie Urteile 5A_202/2018 vom 2. März 2018 E. 2, 2C_726/2016 vom 29. August 2016 und vor allem auch 8C_297/2016 vom 30. Mai 2016 E. 2),

dass der Beschwerdeführer nichts Derartiges geltend macht,

dass er überdies die Kaution, wenn auch - wie von ihm geltend gemacht - irrtümlich, so doch fristgerecht geleistet hat, womit ihm auch kein Nichteintreten wegen ausgebliebener Zahlung droht,

dass er damit keiner Rechte verlustig geht, wenn er die Kautionsverfügung erst mit dem Endentscheid anficht ( Art. 93 Abs. 3 BGG ; BGE 138 III 94 E. 2.2 S. 95 ; 135 I 261 E. 1.2; 134 III 188 E. 2.2; 133 III 629 E. 2.1; 133 IV 288 E. 3.2),

dass sich dergestalt die Beschwerde als offensichtlich unzulässig erweist, womit sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG erledigt wird,

dass die Gerichtskosten ausgangsgemäss dem Beschwerdeführer zu überbinden sind ( Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG ),

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 18. September 2018

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel