Claimant v. Cantonal Insurance Court (Procedural Submission Requirements)
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who filed a complaint against a decision made by the disability insurance authority in a Swiss canton. The complaint followed a prior ruling in which the court did not proceed with the case but suggested forwarding it as a request to the authority once the non-admission decision became effective. Subsequently, the individual submitted another filing in response to a letter from the court indicating that the complaint lacked the necessary formal requirements. The court ultimately determined that the individual did not adequately explain why the previous court should have considered the complaint and decided not to proceed with it.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Claimant v. Cantonal Insurance Court (Procedural Submission Requirements): The complaint followed a prior ruling in which the court did not proceed with the case but suggested forwarding it as a request to the authority once the non-admission decision became effective. Subsequently, the individual submitted another filing in response to a letter from the court indicating that the complaint lacked the necessary formal requirements. The court ultimately determined that the individual did not adequately explain why the previous court should have considered the complaint and decided not to proceed with it.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertUsed for the decision not to enter into the appeal in the simplified procedure because the complaint did not meet the requirements.
Used to rule that no court costs shall be levied.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_531/2010
Urteil vom 18. August 2010
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
C.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle des Kantons Solothurn, Allmendweg 6, 4528 Zuchwil,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 9. Juni 2010.
Nach Einsicht
in den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 9. Juni 2010, worin auf die im Anschluss an die Rückforderungsverfügung der IV-Stelle des Kantons Solothurn vom 8. April 2010 beim Gericht eingegangene Eingabe nicht eingetreten, statt dessen deren Weiterleitung als Erlassgesuch an die IV-Stelle nach Rechtskraft des Nichteintretensentscheids in Aussicht gestellt wurde,
in die von C.________ am 21. Juni 2010 dagegen erhobene Beschwerde,
in das Schreiben des Bundesgerichts vom 22. Juni 2010 an C.________, wonach die Beschwerde die gesetzlichen Formerfordernisse hinsichtlich Antrag und Begründung nicht zu erfüllen scheine, und eine Verbesserung nur innert der Beschwerdefrist möglich sei,
in die daraufhin von C.________ am 28. Juni 2010 eingereichte Eingabe,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass nach der Rechtsprechung eine Beschwerdeschrift, welche sich bei Nichteintretensentscheiden lediglich mit der materiellen Seite des Falles auseinandersetzt, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine rechtsgenügliche Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335 ; 118 Ib 134 ; ARV 2002 Nr. 7 S. 61 E. 2), worauf das Bundesgericht bereits mit Schreiben vom 22. Juni 2010 ausdrücklich verwiesen hat,
dass die Beschwerdeführerin in keiner der beiden Eingaben darlegt, weshalb die Vorinstanz auf die Beschwerde hätte eintreten sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Solothurn und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 18. August 2010
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Ursprung Grünvogel