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8C_529/2010 KI-generiert

Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation of Arbitrariness Claim

Geschäftsnummer 8C_529/2010
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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In a case before the Federal Tribunal, an individual challenged a decision made by the Zurich Social Insurance Court, which had declared a prior procedure closed due to withdrawal and ordered the individual to bear the associated court costs. The individual contested the legality of the cost allocation but failed to sufficiently demonstrate how the lower court's ruling was unreasonable or unjust according to the established legal standards. Consequently, the Federal Tribunal opted not to accept the appeal, leading to a decision that no court costs would be charged.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 9 BV, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation of Arbitrariness Claim: The individual contested the legality of the cost allocation but failed to sufficiently demonstrate how the lower court's ruling was unreasonable or unjust according to the established legal standards. Consequently, the Federal Tribunal opted not to accept the appeal, leading to a decision that no court costs would be charged.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung) Rückzugsfiktion vereinfachtes Verfahren anfechtbarer Zwischenentscheid Sozialversicherungsstreitigkeit soziale Sicherheit begründeter Entscheid

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to decide on the appeal in simplified procedure due to a manifest defect in the statement of reasons.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to waive the collection of court costs under the given circumstances.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_529/2010

Urteil vom 7. Juli 2010

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

U.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich,

Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen die Verfügung des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 18. Mai 2010.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 21. Juni 2010 gegen die Verfügung des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 18. Mai 2010, mit welcher das Verfahren Nr. IV.2009.01212 als durch Rückzug erledigt und die Gerichtskosten dem Rechtsmitteleinleger auferlegt wurden,

in Erwägung,

dass gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG in der Beschwerdebegründung in gedrängter Form schriftlich darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid recht verletzt,

dass die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe nennen,

dass der Beschwerdeführer die vorinstanzliche Kostenauflage zwar als willkürlich rügt und damit Art. 9 BV anruft,

dass es indessen nicht genügt, dabei den Entscheid gleich wie in einem appellatorischen Verfahren zu kritisieren,

dass vielmehr im Einzelnen aufzuzeigen gewesen wäre, inwiefern der Entscheid offensichtlich unhaltbar ist, sich auf keinen vernünftigen Grund stützen lässt, mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder (sonst) in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft (zum Willkürbegriff BGE 132 I 13 E. 5.1 S. 17 f. ; 131 I 467 E. 3.1 S. 473 f. ; 129 I 8 E. 2.1 S. 9 ; 128 I 273 E. 2.1 S. 275, 295 E. 7a S. 31 ; 127 I 54 E. 2b S. 56, 60 E. 5a S. 70, je mit Hinweisen),

dass der Begründungsmangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG entschieden werden kann,

dass unter den gegebenen Verhältnissen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gegenstandslos ist,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 7. Juli 2010

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Ursprung Grünvogel