Claimant v. Social Security Institution (Invalidity Benefits Appeal)
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint regarding a denial of benefits from the invalidity insurance by a regional authority, which was initially rejected based on a previous assessment of the applicant's health status. The applicant, after experiencing a deterioration in her health, made a new application for benefits, which was again denied following an evaluation process. This decision was upheld by the social insurance court and ultimately led to a complaint to the federal tribunal, where the applicant sought both a partial pension and additional inquiries into her situation. The tribunal found that the previous assessments were adequately substantiated and that the claims made by the applicant did not sufficiently contest the established facts, resulting in the dismissal of her appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 105 Abs. 1 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 105 Abs. 2 BGG, Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG; Claimant v. Social Security Institution (Invalidity Benefits Appeal): The applicant, after experiencing a deterioration in her health, made a new application for benefits, which was again denied following an evaluation process. This decision was upheld by the social insurance court and ultimately led to a complaint to the federal tribunal, where the applicant sought both a partial pension and additional inquiries into her situation. The tribunal found that the previous assessments were adequately substantiated and that the claims made by the applicant did not sufficiently contest the established facts, resulting in the dismissal of her appeal.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertCited in relation to the simplified procedure, specifically concerning the omission of written submissions.
Cited regarding the conditions under which the Federal Tribunal can correct or supplement factual findings made by the lower court.
Cited to establish that the Federal Tribunal bases its decision on the facts established by the lower court.
Used to declare the appeal inadmissible regarding the request for further investigation into integration measures because they were not the subject of the contested decision.
Cited regarding the summary reasoning used when disposing of the appeal under the simplified procedure.
Used to justify the decision to dispose of the appeal in a simplified procedure because it was obviously unfounded.
Cited in relation to the requirement to substantiate claims, specifically concerning the alleged abuse of discretion.
Cited to determine the basis for imposing court costs on the appellant as the losing party.
Used to order the appellant to bear the court costs as the losing party.
Cited as the basis for appealing in public law matters based on violations of federal law.
Cited in the context of the review standard regarding factual findings that are decisive for the outcome of the case.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (1)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_526/2011
Urteil vom 28. Juli 2011
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Bundesrichterinnen Leuzinger, Niquille,
Gerichtsschreiber Krähenbühl.
Verfahrensbeteiligte
M.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich,
Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Arbeitsunfähigkeit),
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 13. Mai 2011.
In Erwägung,
dass die IV-Stelle des Kantons Zürich das Leistungsbegehren von M.________ (Jg. 1959) mit Verfügung vom 26. Januar und Einspracheentscheid vom 11. April 2006 abgelehnt hat, was vom Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 25. September 2007 und letztinstanzlich vom Bundesgericht mit Urteil vom 16. Januar 2008 bestätigt worden ist,
dass sich M.________ am 20. Juni 2008 unter Hinweis auf eine Verschlechterung ihres Gesundheitszustandes erneut mit einem Leistungsbegehren an die IV-Stelle gewendet hat,
dass diese nach erfolgten Abklärungen und durchgeführtem Vorbescheidverfahren einen Leistungsanspruch mit Verfügung vom 26. Mai 2009 wiederum verneint hat,
dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich am 13. Mai 2011 auch die dagegen gerichtete Beschwerde abgewiesen hat,
dass M.________ Beschwerde ans Bundesgericht führt mit den Anträgen, ihr einerseits unter Aufhebung des kantonalen Entscheids eine Dreiviertelsrente zuzusprechen und andererseits die Sache zwecks weiterer Abklärungen - auch bezüglich Eingliederungsmassnahmen - an die IV-Stelle zurückzuweisen,
dass sich die beiden Anträge der Beschwerdeführerin - soweit die beantragte Rückweisung der Abklärung des Rentenanspruches dienen soll - nicht miteinander vereinbar sind, sondern nur als Haupt- und Eventualantrag verstanden werden können,
dass Eingliederungsmassnahmen nicht Gegenstand des angefochtenen Entscheids bildeten, weshalb insoweit auf die Beschwerde mangels Anfechtungsgegenstand nicht eingetreten werden kann (vgl. Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG ),
dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ( Art. 82 ff. BGG ) wegen Rechtsverletzungen gemäss den Art. 95 f. BGG erhoben werden kann, wobei das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde legt, den die Vorinstanz festgestellt hat ( Art. 105 Abs. 1 BGG ), und eine - für den Ausgang des Verfahrens entscheidende (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG ) - Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen nur berichtigen oder ergänzen kann, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht ( Art. 105 Abs. 2 BGG ),
dass das kantonale Gericht mit einlässlicher und überzeugender Begründung erläutert hat, weshalb bei der Beurteilung der der Beschwerdeführerin aus psychiatrischer Sicht noch zumutbaren Leistung massgeblich auf die Einschätzung des Psychiaters Dr. med. B.________ in dessen Gutachten vom 15. Dezember 2008 abzustellen ist, womit nicht von einer seit der letztmaligen Leistungsverweigerung im Jahr 2006 eingetretenen Verschlechterung der gesundheitlichen Verhältnisse ausgegangen werden kann, welche nunmehr einen Rentenanspruch begründen würde,
dass die Beschwerdeführerin nicht darlegt, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen des kantonalen Gerichts - zu welchen auch die für das Bundesgericht grundsätzlich verbindliche Würdigung medizinischer Unterlagen gehört - offensichtlich unrichtig sein sollten oder aber die vorinstanzliche Betrachtungsweise Bundesrecht verletzen würde, sondern sich - ohne konkrete Auseinandersetzung mit der Argumentation im angefochtenen Entscheid - im Wesentlichen darauf beschränkt, die geltend gemachte Verschlechterung des Gesundheitszustandes aus ihrer persönlichen Sicht aufzuzeigen und das Gutachten des Dr. med. B.________ zu bemängeln,
dass dies - wie auch sämtliche übrigen in der Beschwerde erhobenen Einwände - vor dem Hintergrund der bundesgerichtlichen Überprüfungsbefugnis nicht geeignet ist, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung als mangelhaft im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG oder den angefochtenen Entscheid als bundesrechtswidrig ( Art. 95 BGG ) erscheinen zu lassen,
dass die gerügte Ermessensüberschreitung nicht begründet wird, weshalb eine Prüfung unterbleibt ( Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ),
dass die im Sinne von Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG offensichtlich unbegründete Beschwerde im vereinfachten Verfahren - ohne Durchführung eines Schriftenwechsels ( Art. 102 Abs. 1 BGG ) mit summarischer Begründung unter Hinweis auf den vorinstanzlichen Entscheid ( Art. 109 Abs. 3 BGG ) - erledigt wird,
dass die Gerichtskosten (Art. 65 Abs. 1 und Abs. 4 lit. a BGG) bei diesem Verfahrensausgang von der Beschwerdeführerin als unterliegender Partei zu tragen sind ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),
erkennt das Bundesgericht:
1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 28. Juli 2011
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Ursprung Krähenbühl