Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_52/2021 KI-generiert

Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation in Unemployment Insurance Case

Geschäftsnummer 8C_52/2021
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case concerns an appeal filed by an individual against a decision from the Administrative Court of the Canton of Zug, regarding an issue related to unemployment insurance and procedural prerequisites. The appellant had previously received guidance from the Swiss Federal Tribunal to rectify the formal deficiencies in their original appeal submission, specifically the inclusion of necessary annexes and meeting minimal substantive requirements. While the formal deficiencies were addressed within the allotted extension period, the appellant failed to meet the substantive argumentation requirements as outlined under the relevant articles of the Swiss Federal Supreme Court law. Consequently, the court decided not to proceed with the appeal under simplified proceedings, although it waived court costs for this occasion.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 5 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation in Unemployment Insurance Case: The appellant had previously received guidance from the Swiss Federal Tribunal to rectify the formal deficiencies in their original appeal submission, specifically the inclusion of necessary annexes and meeting minimal substantive requirements. While the formal deficiencies were addressed within the allotted extension period, the appellant failed to meet the substantive argumentation requirements as outlined under the relevant articles of the Swiss Federal Supreme Court law. Consequently, the court decided not to proceed with the appeal under simplified proceedings, although it waived court costs for this occasion.

Schlagwörter

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Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung) Arbeitslosenversicherung Forderungseingabe vereinfachtes Verfahren Arbeitslosigkeit Fall des Ausschlusses Arbeitslosenversicherungsorgan

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted to proceedings in the simplified procedure due to a deficient substantiation.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to decide not to levy court costs in this instance.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_52/2021

Urteil vom 25. Januar 2021

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA), Rechtsdienst, Industriestrasse 24, 6300 Zug, vertreten durch die Arbeitslosenkasse des Kantons Zug, Industriestrasse 24, 6300 Zug,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 19. November 2020 (S 2020 52).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 20. Dezember 2020 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 19. November 2020,

in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 22. Dezember 2020 an A.________, worin

- auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,

- um Nachreichung des angefochtenen Entscheids bis spätestens am 15. Januar 2021 ersucht worden ist, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe,

in die daraufhin von A.________ am 15. Januar 2021 eingereichte Eingabe,

in Erwägung,

dass die Beschwerdeführerin den vom Gericht gemäss Art. 42 Abs. 5 BGG angezeigten Formmangel der fehlenden Beilagen mit Eingabe vom 15. Januar 2021 innerhalb der angesetzten Nachfrist behoben hat,

dass sie es darüber hinaus indessen unterlassen hat, die offensichtlich den minimalen Begründungsanforderungen nach Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG nicht genügende erste Eingabe vom 20. Dezember 2020 zu verbessern (Näheres dazu siehe BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176 ; 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.; vgl. auch das die Beschwerdeführerin betreffende Urteil 8C_749/2020 vom 19. Dezember 2020),

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG nochmals (dazu siehe Urteil 8C_746/2020 vom 16. Dezember 2020) ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit inskünftig aber bei gleichbleibender Beschwerdeführung nicht mehr gerechnet werden darf,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zug und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 25. Januar 2021

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel