Cantonal Social Insurance Appeal Dismissed for Formal Defects
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual appealing against a decision made by the cantonal social insurance court regarding unemployment insurance. The appeal was submitted after the individual found their initial submission lacking in meeting the formal requirements required by law, specifically concerning the clarity and substantiation of their legal arguments. Subsequently, the court determined that the appeal did not satisfy the necessary criteria and opted not to entertain the complaint, while also waiving any court fees associated with the case.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 5 oder, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Cantonal Social Insurance Appeal Dismissed for Formal Defects: The appeal was submitted after the individual found their initial submission lacking in meeting the formal requirements required by law, specifically concerning the clarity and substantiation of their legal arguments. Subsequently, the court determined that the appeal did not satisfy the necessary criteria and opted not to entertain the complaint, while also waiving any court fees associated with the case.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to state that the appeal is not to be entered upon in the simplified procedure because the submission was invalid.
Used to rule that no court fees are to be levied.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_516/2007
Urteil vom 3. Dezember 2007
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Batz.
Parteien
A.________, 1970, Beschwerdeführer,
gegen
Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich, Arbeitslosenversicherung, Stampfenbachstrasse 32, 8001 Zürich, Beschwerdegegner.
Gegenstand
Arbeitslosenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 10. Juli 2007.
Nach Einsicht
in die Eingabe des A.________ vom 20. August 2007 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 10. Juli 2007,
in die Mitteilung des Bundesgerichts an A.________ vom 13. September 2007, wonach seine Eingabe vom 20. August 2007 die gesetzlichen Formerfordernisse hinsichtlich Antrag und Begründung nicht zu erfüllen scheint und eine Verbesserung nur innert der Beschwerdefrist möglich ist,
in das daraufhin von A.________ am 18. September 2007 eingereichte sinngemässe Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel enthalten muss, wobei in der Begründung gemäss Abs. 2 desselben Artikels in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; die Vorbringen müssen sachbezogen sein, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (vgl. BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452, 123 V 335 E. 1 S. 337 f. mit weiteren Hinweisen),
dass die Eingabe des Beschwerdeführers vom 20. August 2007 diesen Begründungsanforderungen nicht gerecht wird,
dass mithin kein gültiges Rechtsmittel vorliegt,
dass das Ansetzen einer angemessenen Frist zur Behebung des Mangels nur in den in Art. 42 Abs. 5 oder 6 BGG erwähnten Fällen zulässig ist, worunter das inhaltliche Ungenügen des Rechtsmittels nicht fällt (vgl. BGE 130 I 312 E. 1.3.1 S. 320, 123 II 359 E. 6b/bb S. 369, 118 Ib 134 E. 2 S. 135, je mit Hinweis),
dass vorliegend von der Erhebung von Gerichtskosten abgesehen wird, weshalb sich das sinngemässe Begehren um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung als gegenstandslos erweist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, dem Staatssekretariat für Wirtschaft und der Unia Arbeitslosenkasse schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 3. Dezember 2007
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Ursprung Batz