Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_513/2021 KI-generiert

Dismissal of Appeal for Insufficient Substantiation of Legal Challenge Regarding Accident Insurance Causality

Geschäftsnummer 8C_513/2021
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

In this case presented before the Swiss Federal Tribunal, the appellant, an individual identified as A.________, contested a decision by the Social Insurance Court of the Canton of Basel-Stadt regarding accident insurance. The court had denied the appellant's claim for benefits following an accident on July 18, 2020, arguing there was no causal connection between the alleged health conditions and the accident. Despite the appellant presenting additional medical examinations claiming a poor health state, he did not adequately address or refute the preceding court's reasoning relating to the denial of benefits starting April 1, 2021. Consequently, the initial appeal requirements were deemed unmet, leading to the case not being considered for further review by the tribunal.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 97 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Dismissal of Appeal for Insufficient Substantiation of Legal Challenge Regarding Accident Insurance Causality: The court had denied the appellant's claim for benefits following an accident on July 18, 2020, arguing there was no causal connection between the alleged health conditions and the accident. Despite the appellant presenting additional medical examinations claiming a poor health state, he did not adequately address or refute the preceding court's reasoning relating to the denial of benefits starting April 1, 2021. Consequently, the initial appeal requirements were deemed unmet, leading to the case not being considered for further review by the tribunal.

Schlagwörter

KI-generiert
Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung) Versicherungsleistungsbegehren vereinfachtes Verfahren medizinische Gründe substantiierte Begründung statutarische Leistung Kausalzusammenhang

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert

Zitierte Rechtsprechung

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The Tribunal decided not to enter upon the appeal based on the simplified procedure due to insufficient argumentation.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to waive the imposition of court costs.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_513/2021

Urteil vom 23. September 2021

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 14. Juli 2021 (UV.2021.17).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 27. Juli 2021 gegen das gemäss postamtlicher Bescheinigung am 17. Juli 2021 in Empfang genommene Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 14. Juli 2021,

in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 29. Juli 2021 an A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,

in Erwägung,

dass innert der nach Art. 44 - 48 in Verbindung mit Art. 100 Abs. 1 BGG am 14. September 2021 abgelaufenen Rechtsmittelfrist keine weitere Eingabe eingereicht worden ist,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dies von der Beschwerde führenden Person verlangt, sich konkret mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen auseinanderzusetzen; eine rein appellatorische Kritik genügt nicht ( BGE 136 I 65 E. 1.3.1 und 134 II 244 E. 2.1),

dass auch von Beschwerde führenden Laien erwartet werden darf, auf die vorinstanzliche Begründung konkret einzugehen,

dass der Beschwerdeführer unter Verweis auf von ihm injizierte weitere medizinische Abklärungen allein geltend macht, sein Gesundheitszustand sei (nach wie vor) schlecht,

dass er es dabei unterlässt aufzuzeigen, inwiefern die zur Leistungsverweigerung ab 1. April 2021 führenden vorinstanzlichen Erwägungen zum Fehlen eines Kausalzusammenhangs zwischen den geltend gemachten Beschwerden und dem Unfall vom 18. Juli 2020 auf unzutreffenden Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 2 BGG beruhen oder rechtsfehlerhaft sein sollen,

dass dergestalt die Beschwerde offensichtlich nicht den eingangs aufgezeigten Begründungsanforderungen zu genügen vermag,

dass deshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 23. September 2021

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel