Kosovo Claimant's Insurance Appeal Rejected for Formal Deficiencies
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint submitted to the Swiss Federal Tribunal concerning the decision made by the Federal Administrative Court on June 19, 2017, related to invalidity insurance. The complaint was filed after the prescribed legal deadlines were mentioned, and further submissions were not made within the allotted time frame. The court evaluated the complaint and noted that it failed to meet the minimum requirements for legal submissions, as it contained only general allegations against the previous proceedings without adequately addressing specific aspects or legal violations of the contested decision. Consequently, the tribunal determined that it would not consider the complaint further.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 100 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Kosovo Claimant's Insurance Appeal Rejected for Formal Deficiencies: The complaint was filed after the prescribed legal deadlines were mentioned, and further submissions were not made within the allotted time frame. The court evaluated the complaint and noted that it failed to meet the minimum requirements for legal submissions, as it contained only general allegations against the previous proceedings without adequately addressing specific aspects or legal violations of the contested decision. Consequently, the tribunal determined that it would not consider the complaint further.
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KI-generiertThe appeal was dismissed because the appeal document did not meet the minimum requirements according to Art. 42 para. 2 BGG, leading to non-admission in the simplified procedure.
The Tribunal decided to refrain from levying court costs as an exception.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_511/2017
Urteil vom 5. September 2017
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
vertreten durch Xhemajl Aliu,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid
des Bundesverwaltungsgerichts
vom 19. Juni 2017.
Nach Einsicht
in die am 29. Juli 2017 der kosovarischen Post übergebene, in der Schweiz am 8. August 2017 eingetroffene Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 19. Juni 2017,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 9. August 2017, worin unter anderem auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
in Erwägung,
dass innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44-48 BGG am 29. August 2017 abgelaufenen Rechtsmittelfrist keine weitere Eingabe erfolgt ist,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Begründung sachbezogen sein muss, damit aus ihr ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird ( BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452; 123 V 335 E. 1 S. 337 f. mit Hinweisen),
dass dies eine Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen erfordert ( BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.),
dass die Eingabe vom 29. Juli 2017 diesen Anforderungen in keiner Art und Weise genügt, finden sich darin doch lediglich pauschal gehaltene Vorwürfe an die bundesverwaltungsgerichtliche Verfahrensführung und der dabei getätigten Beweiswürdigung ohne darüber hinaus einen hinreichend konkreten Bezug auf das vorinstanzliche Verfahrensdossier und den angefochtenen Entscheid herzustellen,
dass damit die Beschwerdeschrift offenkundig den Mindestanforderungen nach Art. 42 Abs. 2 BGG nicht zu genügen vermag,
dass daher auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 5. September 2017
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel