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8C_509/2016 KI-generiert

Appeal against Cantonal Decision on Remittal for New Invalidity Insurance Ruling Dismissed

Geschäftsnummer 8C_509/2016
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case concerns an appeal against a decision made by the Administrative Court of a Swiss canton regarding disability insurance. The original decision, issued on June 15, 2016, annulled a prior ruling by the local disability insurance office from March 2, 2016. This ruling was sent back for further handling, necessitating the collection of a medical assessment from a designated institution concerning a new application for disability benefits. The appeal is treated as an interim decision, and the court concluded that it would not entertain the appeal, ruling instead to impose costs on the appellant.

Legislator-Regeste

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Art. 93 BGG, Art. 92 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit.b BGG, Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG; Appeal against Cantonal Decision on Remittal for New Invalidity Insurance Ruling Dismissed: The original decision, issued on June 15, 2016, annulled a prior ruling by the local disability insurance office from March 2, 2016. This ruling was sent back for further handling, necessitating the collection of a medical assessment from a designated institution concerning a new application for disability benefits. The appeal is treated as an interim decision, and the court concluded that it would not entertain the appeal, ruling instead to impose costs on the appellant.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung) anfechtbarer Zwischenentscheid Invalidenversicherung sozialversicherungsrechtliche Streitigkeit Sachverständigengutachten Wiedererwägung durch den Versicherer ärztlicher Bericht

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit.b BGG

The appeal was not entertained based on the simplified procedure for inadmissibility.

Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG

The appellant was ordered to pay court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_509/2016

Urteil vom 22. August 2016

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

vertreten durch Fürsprecher Urs Kröpfli,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle des Kantons Thurgau, Rechts- und Einsprachedienst,

St. Gallerstrasse 11, 8500 Frauenfeld,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau

vom 15. Juni 2016.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 15. August 2016 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 15. Juni 2016, mit welchem in Aufhebung der Verfügung der IV-Stelle des Kantons Thurgau vom 2. März 2016 die Sache an diese zurückgewiesen wird, damit sie, nach Einholung eines Verlaufsgutachtens bei der medizinischen Abklärungsstelle ABI in Basel über die Neuanmeldung von A.________ neu verfüge,

in Erwägung,

dass es sich beim vorinstanzlichen Entscheid um einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG handelt (vgl. BGE 133V 477 E. 4.2 S. 481),

dass die Zulässigkeit der Beschwerde gestützt auf Art. 93 BGG nicht in Betracht fällt,

dass auch kein Anwendungsfall von Art. 92 BGG vorliegt, der die Anfechtung von Vor- und Zwischenentscheiden über die Zuständigkeit und den Ausstand für zulässig erklärt,

dass nämlich die Vorinstanz die Verwaltung lediglich angewiesen hat, ein Gutachten bei einem bestimmten Institut einzuholen, ohne zugleich die sachverständigen Personen einzusetzen,

dass abgesehen davon ein gegen eine Institution als solche gerichtetes Ausstandsbegehren - allenfalls unter Vorbehalt eines ganz ausserordentlichen, vorliegend aber offenkundig nicht gegebenen Falles - ohnehin unzulässig ist (vgl. SVR 2013 IV Nr.30 S.87 E.5.2.2 [Urteil 8C_978/2012 vom 20.Juni2013] mit Verweis u.a. auf BGE 137 V 210 E.1.3.3),

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit.b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 22. August 2016

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel