Appeal on Social Welfare Inadmissible Due to Insufficient Substantiation of Constitutional Violations
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint lodged by an individual against a municipal council concerning welfare assistance. The complaint specifically challenges a decision made by the Administrative Court of the Canton of Aargau. During the proceedings, the individual presented details regarding their current health and financial circumstances but failed to adequately demonstrate how the contested decision violated constitutional rights or other legal provisions. As a result, the court decided to not entertain the complaint and chose not to impose any court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 106 Abs. 1 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal on Social Welfare Inadmissible Due to Insufficient Substantiation of Constitutional Violations: The complaint specifically challenges a decision made by the Administrative Court of the Canton of Aargau. During the proceedings, the individual presented details regarding their current health and financial circumstances but failed to adequately demonstrate how the contested decision violated constitutional rights or other legal provisions. As a result, the court decided to not entertain the complaint and chose not to impose any court costs.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was not admitted (nicht eingetreten) based on this provision, which applies to simplified procedures.
The Federal Tribunal waived the levying of court costs in the dispositive.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_504/2009
Urteil vom 19. Juni 2009
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Parteien
W.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Gemeinderat Effingen,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Fürsorge,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungs-gerichts des Kantons Aargau, 4. Kammer,
vom 8. Mai 2009.
Nach Einsicht
in die am 10. und 12. Juni 2009 ergänzte Beschwerde vom 4. Juni 2009 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau, 4. Kammer, vom 8. Mai 2009,
in Erwägung,
dass in Beschwerden, die sich - wie vorliegend - gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, im Sinne einer Mindestanforderung darzulegen ist, wie der beanstandete Akt gegen verfassungsmässige Rechte, wie etwa das Willkürverbot oder das Recht auf persönliche Freiheit, verstossen soll; hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten gilt der in Art. 106 Abs. 1 BGG verankerte Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht, weshalb insofern eine qualifizierte Rügepflicht besteht ( Art. 106 Abs. 2 BGG ; BGE 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254; vgl. auch BGE 133 IV 286 ff.): es obliegt daher dem Beschwerdeführer, namentlich klar und detailliert darzulegen, inwiefern der in Frage stehende Entscheid gegen die gerügten Grundrechte verstossen soll,
dass der Beschwerdeführer in seinen Eingaben seine aktuelle gesundheitliche und finanzielle Situation darlegt und wie es dazu gekommen sein soll,
dass er sich im Übrigen mit dem angefochtenen Entscheid nicht näher auseinandersetzt, geschweige denn im oben dargelegten Sinne ausführt, inwiefern der angefochtene Entscheid verfassungsmässige Rechte verletzen soll,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, 4. Kammer, und dem Bezirksamt Brugg schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 19. Juni 2009
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Ursprung Grünvogel