Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_50/2019 KI-generiert

Appeal Dismissed for Lack of Substantiation

Geschäftsnummer 8C_50/2019
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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A Swiss Federal Tribunal case involves an appellant appealing against a decision made by the Insurance Court of the Canton of Aargau regarding a matter related to accident insurance. The appellant submitted a complaint to the Federal Tribunal seeking changes in the decision and requested an extension of 30 days to enhance their complaint. However, the complaint did not comply with the necessary requirements as it failed to substantively address the legal infringements purportedly committed by the prior court's decision. As a result, the application lacked sufficient grounding to meet the minimum criteria for consideration under Swiss procedural law.

Legislator-Regeste

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Art. 47 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Lack of Substantiation: The appellant submitted a complaint to the Federal Tribunal seeking changes in the decision and requested an extension of 30 days to enhance their complaint. However, the complaint did not comply with the necessary requirements as it failed to substantively address the legal infringements purportedly committed by the prior court's decision. As a result, the application lacked sufficient grounding to meet the minimum criteria for consideration under Swiss procedural law.

Schlagwörter

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Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung) Fehlen materieller Voraussetzungen gesetzliche Verfahrensfrist Beschwerdelegitimation Subrogation des Versicherers Beweislosigkeit Vorlage zur Vorabentscheidung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to reject the appeal without entering into the merits due to insufficient substantiation.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to waive the collection of court costs in this exceptional case.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_50/2019

Urteil vom 23. Januar 2019

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau

vom 28. November 2018 (VBE.2018.332).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 18. Januar 2019 gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 28. November 2018,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), während eine rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),

dass diesen Begründungsanforderungen innert der gemäss Art. 47 Abs. 1 BGG nicht erstreckbaren Rechtsmittelfrist Genüge getan sein muss; eine Fristerstreckung zur Beschwerdeverbesserung ist ausgeschlossen,

dass die Eingabe des Beschwerdeführers, mit welcher er zwar Anträge in der Sache stellt, diese aber nicht näher begründet, statt dessen um Gewährung einer Frist von 30 Tagen zur Verbesserung der Beschwerdeschrift ersucht, diesen Mindestanforderungen offensichtlich nicht zu genügen vermag,

dass dies zu einem Nichteintreten auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG führt,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 23. Januar 2019

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel