Complainant v. Federal Administrative Court (Disability Pension Start Date)
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint regarding a decision made by the Federal Administrative Court concerning disability insurance, specifically focused on the determination of the start date for pension benefits. The appellant challenged this decision, questioning the reasoning provided by the court and presenting their health status to support their claim. However, the submission did not adequately address the critical aspects of the previous ruling or demonstrate how it constituted a legal error. Consequently, the court determined that the complaint did not meet the necessary legal requirements for consideration and decided not to proceed with the appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Complainant v. Federal Administrative Court (Disability Pension Start Date): The appellant challenged this decision, questioning the reasoning provided by the court and presenting their health status to support their claim. However, the submission did not adequately address the critical aspects of the previous ruling or demonstrate how it constituted a legal error. Consequently, the court determined that the complaint did not meet the necessary legal requirements for consideration and decided not to proceed with the appeal.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to rule that the appeal will not be entertained (no entry) due to a manifest failure to meet formal requirements in the simplified procedure.
Used to order that no court fees be charged.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_5/2014
Urteil vom 20. Januar 2014
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Leuzinger, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
R.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA , Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid
des Bundesverwaltungsgerichts
vom 21. November 2013.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 31. Dezember 2013 (Poststempel) gegen den R.________ am 29. November 2013 eröffneten Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 21. November 2013,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 7. Januar 2014 an R.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
in Erwägung,
dass die Rechtsmittelfrist gemäss Art. 44-48 BGG am 14. Januar 2014 abgelaufen ist,
dass innert dieser Frist vom Beschwerdeführer nichts mehr eingereicht worden ist,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; Art. 95 ff. BGG nennen dabei die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften bzw. Rechte und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287); eine rein appellatorische Kritik genügt nicht (vgl. BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),
dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe vom 31. Dezember 2013 zwar den von der Vorinstanz mit ausführlicher Begründung festgelegten Rentenbeginn in Frage stellt und dabei den Gesundheitsverlauf aus seiner Sicht darlegt, ohne indessen zugleich auf die dazu ergangenen Erwägungen konkret Bezug zu nehmen, geschweige denn aufzuzeigen, inwiefern diese oder der Entscheid im Ergebnis rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass damit die Beschwerde den vorerwähnten Anforderungen offensichtlich nicht gerecht wird, weshalb darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 20. Januar 2014
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Leuzinger
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel