A. v. Cantonal Administrative Court (Failure to Pay Cost Advance and Vexatious Conduct)
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA legal dispute involves an appellant contesting a decision by the City of Zurich related to social assistance. The case was brought before the Swiss Federal Tribunal following a judgment by the Administrative Court of the Canton of Zurich. The appellant had previously sought free legal aid and requested the recusal of certain court officials, both of which were denied. The appellant failed to pay a required advance fee by the specified deadline, leading to complications in the progression of the appeal. Additionally, there was a request to suspend the proceedings, which did not impact the case timeline. The court noted the appellant's actions as abusive and rejected the appeal based on procedural grounds.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 37 Abs. 1 BGG, Art. 62 Abs. 3 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; A. v. Cantonal Administrative Court (Failure to Pay Cost Advance and Vexatious Conduct): The case was brought before the Swiss Federal Tribunal following a judgment by the Administrative Court of the Canton of Zurich. The appellant had previously sought free legal aid and requested the recusal of certain court officials, both of which were denied. The appellant failed to pay a required advance fee by the specified deadline, leading to complications in the progression of the appeal. Additionally, there was a request to suspend the proceedings, which did not impact the case timeline. The court noted the appellant's actions as abusive and rejected the appeal based on procedural grounds.
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KI-generiertThe appeal was not admitted in the simplified procedure because the required cost advance was not paid.
Cited to justify the non-admission of the request for recusation (Ausstandsgesuch).
Cited as the basis for the non-admission of the appeal due to non-payment of the cost advance.
Cited in relation to the imposition of court costs.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (1)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_499/2022
Urteil vom 22. November 2022
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Wirthlin, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Stadt Zürich, vertr. durch das Sozialdepartement, Departementssektretariat, Verwaltungszentrum Werd, Werdstrasse 75, 8004 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. Juni 2022 (VB.2021.00786).
Nach Einsicht
in die im Anschluss an die einen Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege vereinende Verfügung vom 3. Oktober 2022 eingereichte Eingabe des A.________ vom 17. Oktober 2022,
in die Verfügung vom 2. November 2022, mit welcher A.________ in Beantwortung seiner Eingabe vom 17. Oktober 2022 zur Bezahlung eines Kostenvorschusses innert einer Nachfrist bis zum 14. November 2022 verpflichtet wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde,
in die Eingabe des A.________ vom 7. November 2022,
in Erwägung,
dass in der Verfügung vom 3. Oktober 2022 nicht nur das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abgewiesen, sondern auch auf das unter anderem gegen Bundesrichter Wirthlin und Gerichtsschreiber Grünvogel eingereichte Ausstandgesuch nicht eingetreten wurde,
dass der Beschwerdeführer erneut in rechtsmissbräuchlicher Weise um Ausstand dieser Gerichtspersonen ersucht, weshalb darauf ohne entsprechendes Verfahren nach Art. 37 Abs. 1 BGG unter Mitwirkung der abgelehnten Personen nicht einzutreten ist ( BGE 129 III 445 E. 4.2.2; 114 Ia 278 E. 1; je mit Hinweisen),
dass der Beschwerdeführer den Vorschuss auch innerhalb der Nachfrist nicht geleistet hat,
dass deshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass daran das mit Eingabe vom 7. November 2022 gestellte Gesuch um Sistierung des Verfahrens nichts zu ändern vermag, hemmt doch allein das Gesuch den Fristenlauf nicht,
dass mit Blick auf die querulatorische Züge aufweisende Rechtsmittelführung ein ausnahmsweiser Verzicht auf Gerichtskosten ausser Frage steht ( Art 66 Abs. 1 und 3 BGG ),
erkennt der Präsident:
1. Auf das Ausstandsgesuch wird nicht eingetreten.
2. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
3. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich und dem Bezirksrat Zürich schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 22. November 2022
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Wirthlin
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel