Appeal Against Judicial Recusal Rejection Deemed Inadmissible Due to Insufficient Legal Justification
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a legal dispute regarding public employment law in Switzerland, where an individual filed a complaint against a ruling from the administrative court of a canton. The complaint specifically challenged an interim decision that denied a motion for disqualification against a member of that court. The individual argued the decision was erroneous but failed to provide a clear and substantiated reasoning that demonstrated any legal violations by the lower court's interim ruling. Consequently, the Swiss Federal Tribunal declined to review the complaint due to deficiencies in the appeal's justification.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Against Judicial Recusal Rejection Deemed Inadmissible Due to Insufficient Legal Justification: The complaint specifically challenged an interim decision that denied a motion for disqualification against a member of that court. The individual argued the decision was erroneous but failed to provide a clear and substantiated reasoning that demonstrated any legal violations by the lower court's interim ruling. Consequently, the Swiss Federal Tribunal declined to review the complaint due to deficiencies in the appeal's justification.
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was not admitted because of a manifest defect in the statement of grounds, as per this procedural rule.
The court decided to waive the collection of court fees due to the circumstances.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (1)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_496/2016
Urteil vom 15. September 2016
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A._________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Gemeinde Schwyz,
Herrengasse 17, 6430 Schwyz,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Öffentliches Personalrecht (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Zwischenbescheid
des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz
vom 28. Juni 2016.
Nach Einsicht
in die vom Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz dem Bundesgericht übermittelte Eingabe von A._________ vom 27. Juli 2016 (Poststempel) gegen den Zwischenbescheid vom 28. Juni 2016, worin das gegen ein Gerichtsmitglied gestellte Ausstands- und Ablehnungsbegehren in einer öffentlich-rechtlichen Personalrechtsstreitigkeit abgewiesen wurde,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe vom 27. Juli 2016 verschiedenste Vorhaltungen umfasst, ohne indessen in sachlich vorgetragener Form aufzuzeigen, inwiefern der Zwischenbescheid des kantonalen Gerichts vom 28. Juni 2016 gegen Recht verstossen haben könnte,
dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, weshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 15. September 2016
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel