Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_493/2019 KI-generiert

Insurance Benefit Reopening Appeal Dismissed for Procedural Non-Admissibility

Geschäftsnummer 8C_493/2019
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

A complainant filed an appeal with the Swiss Federal Tribunal against a decision made by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich, concerning the termination of benefits from mandatory accident insurance effective from January 8, 2017. The appeal challenged the insurer's refusal to revisit a previous decision to cease benefits, despite new evidence presented in the form of a notice from the German Pension Insurance dated January 3, 2019. The appeal was deemed insufficiently justified, as the complainant failed to demonstrate how the previous decision contained an incorrect fact-finding or legal misapplication, leading to a summary dismissal of the appeal due to inadequate grounds. Additionally, the complainant's request for free legal assistance was denied due to the unlikelihood of success.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 64 Abs. 1 in fine BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Insurance Benefit Reopening Appeal Dismissed for Procedural Non-Admissibility: The appeal challenged the insurer's refusal to revisit a previous decision to cease benefits, despite new evidence presented in the form of a notice from the German Pension Insurance dated January 3, 2019. The appeal was deemed insufficiently justified, as the complainant failed to demonstrate how the previous decision contained an incorrect fact-finding or legal misapplication, leading to a summary dismissal of the appeal due to inadequate grounds. Additionally, the complainant's request for free legal assistance was denied due to the unlikelihood of success.

Schlagwörter

KI-generiert
Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung) Versicherungsleistungsbegehren Verfahrensrügen Leistungseinstellung Wiedererwägung durch den Versicherer Pflichtleistung Prozesshandlung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert

Zitierte Rechtsprechung

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to justify the decision not to enter upon the appeal due to a deficiency in the statement of grounds (Nichteintreten im vereinfachten Verfahren).

Art. 64 Abs. 1 in fine BGG

Used to reject the request for free legal aid because the appeal was hopeless (aussichtsloser Beschwerdeführung).

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to waive the collection of court costs as an exception.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (1)

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_493/2019

Urteil vom 18. September 2019

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

AXA Versicherungen AG,

Generaldirektion, General Guisan-Strasse 40, 8400 Winterthur,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid

des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 2. Juli 2019 (UV.2019.00118).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 15. Juli 2019 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 2. Juli 2019,

in die Verfügung des Bundesgerichts vom 22. Juli 2019 an A.________, worin u.a. auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,

in die daraufhin von A.________ am 20. Juli und 3. August 2019 eingereichten Ergänzungen,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),

dass das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid darlegte, weshalb die Beschwerdegegnerin auf das mit Einspracheentscheid vom 11. August 2017 rechtskräftig Entschiedene (Leistungseinstellung aus obligatorischer Unfallversicherung per 8. Januar 2017) nicht zurückzukommen brauchte, mithin der von der Versicherten eingereichte Bescheid der Deutschen Rentenversicherung vom 3. Januar 2019 keine Elemente enthalte, mit welchen sich ein Anspruch auf ein Zurückkommen auf den Einspracheentscheid begründen liesse,

dass die Beschwerdeführerin nicht darlegt, inwiefern die Ausführungen des kantonalen Gerichts zur Rechtsbeständigkeit des Einspracheentscheids und der fehlenden Möglichkeit, darauf zurückzukommen, auf einer offensichtlich unrichtigen Sachverhaltsfeststellung oder einer fehlerhaften Anwendung von Rechtsbestimmungen gemäss Art. 95 ff. BGG beruhen sollen,

dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,

dass dies zu einem Nichteintreten auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG führt,

dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen aussichtsloser Beschwerdeführung abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 in fine BGG),

dass indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.

3. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 18. September 2019

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel