Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_491/2019 KI-generiert

Social Insurance Disability Benefits Appeal Dismissed for Procedural Non-Compliance

Geschäftsnummer 8C_491/2019
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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In this case, an appellant challenged a decision made by the Social Security Court of the Canton of Zurich concerning invalidity insurance. The appellant argued that the previous court's assessment was inadequate and that they misjudged the medical reports presented in the case. The appellant primarily reiterated arguments already presented at the cantonal level, expressing disagreement with how the medical evidence was evaluated. New medical reports submitted after the initial decision were deemed inadmissible by the Swiss Federal Tribunal, as such late evidence is not permitted under federal law. The appellant's failure to demonstrate a significant error in fact-finding or legal interpretation led to the rejection of the appeal.

Legislator-Regeste

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Art. 99 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Social Insurance Disability Benefits Appeal Dismissed for Procedural Non-Compliance: The appellant argued that the previous court's assessment was inadequate and that they misjudged the medical reports presented in the case. The appellant primarily reiterated arguments already presented at the cantonal level, expressing disagreement with how the medical evidence was evaluated. New medical reports submitted after the initial decision were deemed inadmissible by the Swiss Federal Tribunal, as such late evidence is not permitted under federal law. The appellant's failure to demonstrate a significant error in fact-finding or legal interpretation led to the rejection of the appeal.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung) Invalidenversicherungsleistungen Sozialversicherungsverfahren medizinische Beweismittel Prozessvoraussetzung wiederholte Säumnis willkürliche Tatsachenfeststellung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted because of a manifest defect in the statement of grounds (Art. 42 BGG violation), leading to a decision not to enter upon the merits under the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Applied to waive the collection of court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_491/2019

Urteil vom 3. September 2019

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 28. Mai 2019 (IV.2017.01251).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 31. Juli 2019 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 28. Mai 2019,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60), während rein appellatorische Kritik nicht genügt ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266),

dass der Beschwerdeführer letztinstanzlich eine ungenügende Sachverhaltsabklärung und eine unzutreffende Würdigung der im Recht liegenden Arztberichte rügt,

dass er sich dabei weitgehend darauf beschränkt, bereits vor dem kantonalen Gericht Vorgetragenes, von diesem in den Erwägungen Aufgegriffenes, zu wiederholen, und seine eigene Sichtweise wiederzugeben, wie die medizinischen Akten zu würdigen seien,

dass damit aber nicht aufgezeigt ist, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,

dass - soweit er in diesem Zusammenhang übrigens erst nach dem vorinstanzlichen Entscheid verfasste Arztberichte anruft - diese von Vornherein nicht geeignet sind, den vorinstanzlichen Entscheid als rechtsfehlerhaft erscheinen zu lassen; solche echte Noven sind vor Bundesgericht unzulässig ( Art. 99 Abs. 1 BGG ),

dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann, womit sich das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung als gegenstandslos geworden erweist,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 3. September 2019

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel