Social Insurance Disability Benefits Appeal Dismissed for Procedural Non-Compliance
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, an appellant challenged a decision made by the Social Security Court of the Canton of Zurich concerning invalidity insurance. The appellant argued that the previous court's assessment was inadequate and that they misjudged the medical reports presented in the case. The appellant primarily reiterated arguments already presented at the cantonal level, expressing disagreement with how the medical evidence was evaluated. New medical reports submitted after the initial decision were deemed inadmissible by the Swiss Federal Tribunal, as such late evidence is not permitted under federal law. The appellant's failure to demonstrate a significant error in fact-finding or legal interpretation led to the rejection of the appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 99 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Social Insurance Disability Benefits Appeal Dismissed for Procedural Non-Compliance: The appellant argued that the previous court's assessment was inadequate and that they misjudged the medical reports presented in the case. The appellant primarily reiterated arguments already presented at the cantonal level, expressing disagreement with how the medical evidence was evaluated. New medical reports submitted after the initial decision were deemed inadmissible by the Swiss Federal Tribunal, as such late evidence is not permitted under federal law. The appellant's failure to demonstrate a significant error in fact-finding or legal interpretation led to the rejection of the appeal.
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KI-generiertThe appeal was not admitted because of a manifest defect in the statement of grounds (Art. 42 BGG violation), leading to a decision not to enter upon the merits under the simplified procedure.
Applied to waive the collection of court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_491/2019
Urteil vom 3. September 2019
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 28. Mai 2019 (IV.2017.01251).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 31. Juli 2019 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 28. Mai 2019,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60), während rein appellatorische Kritik nicht genügt ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266),
dass der Beschwerdeführer letztinstanzlich eine ungenügende Sachverhaltsabklärung und eine unzutreffende Würdigung der im Recht liegenden Arztberichte rügt,
dass er sich dabei weitgehend darauf beschränkt, bereits vor dem kantonalen Gericht Vorgetragenes, von diesem in den Erwägungen Aufgegriffenes, zu wiederholen, und seine eigene Sichtweise wiederzugeben, wie die medizinischen Akten zu würdigen seien,
dass damit aber nicht aufgezeigt ist, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass - soweit er in diesem Zusammenhang übrigens erst nach dem vorinstanzlichen Entscheid verfasste Arztberichte anruft - diese von Vornherein nicht geeignet sind, den vorinstanzlichen Entscheid als rechtsfehlerhaft erscheinen zu lassen; solche echte Noven sind vor Bundesgericht unzulässig ( Art. 99 Abs. 1 BGG ),
dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann, womit sich das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung als gegenstandslos geworden erweist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 3. September 2019
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel