Disability Insurance Appeal Dismissed for Insufficient Grounds and Sanction Imposed for Vexatious Litigation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint against a decision made by the Cantonal Social Insurance Court regarding invalidity insurance. The complainant and their representative argued that the initial court failed to conduct an adequate examination of the facts and misinterpreted medical reports. However, the court found that the complainant did not adequately address the legal violations claimed and instead repeated arguments already considered by the lower court. The process was judged to be frivolous, leading to the decision not to proceed with the complaint and to impose a monetary fine on the legal representative for repeated careless litigation practices.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 42 Abs. 7 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 33 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b und c BGG; Disability Insurance Appeal Dismissed for Insufficient Grounds and Sanction Imposed for Vexatious Litigation: The complainant and their representative argued that the initial court failed to conduct an adequate examination of the facts and misinterpreted medical reports. However, the court found that the complainant did not adequately address the legal violations claimed and instead repeated arguments already considered by the lower court. The process was judged to be frivolous, leading to the decision not to proceed with the complaint and to impose a monetary fine on the legal representative for repeated careless litigation practices.
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KI-generiertThe appeal was dismissed by non-admission under the simplified procedure due to deficient argumentation and abusive conduct by the representative.
Used to impose a procedural fine (Ordnungsbusse) on the legal representative for repeated vexatious/reckless appeal conduct.
The court decided not to levy court fees as an exception.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_487/2018
Urteil vom 8. August 2018
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
vertreten durch Beratungsstelle für Ausländer, Milosav Milovanovic,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich,
Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 25. Mai 2018 (IV.2017.00110).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 7. Juli 2018 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 25. Mai 2018,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60), während rein appellatorische Kritik nicht genügt ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266),
dass der Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin eine ungenügende Sachverhaltsabklärung und eine unzutreffende Würdigung der im Recht liegenden Arztberichte rügt, sich dabei jedoch weitgehend darauf beschränkt, bereits vor dem kantonalen Gericht Vorgetragenes, von diesem in den Erwägungen Aufgegriffenes, zu wiederholen und seine eigene Sichtweise wiederzugeben, wie die medizinischen Akten zu würdigen seien,
dass er damit - wie in unzähligen anderen von ihm beim Bundesgericht anhängig gemachten Verfahren (vgl. Urteile 9C_745/2017 vom 13. November 2017 und 8C_646/2017 vom 18. Oktober 2017, je mit weiteren Hinweisen) - nicht in einer den Begründungsanforderungen genügenden Weise aufzeigt, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ) sein sollen,
dass der Begründungsmangel offensichtlich ist, was dem Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin klar sein müsste, nachdem ihm persönlich wiederholt wegen unsorgfältiger Beschwerdeführung Ordnungsbussen auferlegt worden sind (zuletzt Urteil 9C_745/2017 vom 13. November 2017),
dass seine Prozessvertretung insgesamt als missbräuchlich im Sinne von Art. 42 Abs. 7 BGG erscheint,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und c BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ), weshalb auf das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung nicht näher einzugehen ist,
dass dem Rechtsvertreter gestützt auf Art. 33 Abs. 2 BGG wegen wiederholter mutwilliger/leichtsinniger Beschwerdeführung eine Ordnungsbusse in der Höhe von Fr. 1500.- aufzuerlegen ist,
dass sich damit seine Ordnungsbussenausstände auf insgesamt Fr. 6300.- belaufen (Urteile 9C_745/2017 vom 13. November 2017, 8C_647/2017 vom 18. Oktober 2017, 8C_608/2017 vom 16. Januar 2017, 8C_647/2017 vom 16. Januar 2017 und 8C_416/2017 vom 19. Juni 2016 je Fr. 1000.- und Urteil 8C_611/2015 vom 30. September 2015 Fr. 800.-),
dass er mit beiliegendem separatem Einzahlungsschein die Gelegenheit erhält, die Ausstände nunmehr zu begleichen,
dass nämlich das Nichtbezahlen von Ordnungsbussen eines beruflichen Rechtsvertreters unwürdig ist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Herr Milosav Milovanovic wird mit einer Ordnungsbusse von Fr. 1500.- belegt.
4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 8. August 2018
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel