Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_481/2014 KI-generiert

Insured Party v. Swiss Accident Insurance Institution (SUVA) Appeal Inadmissible for Insufficient Justification

Geschäftsnummer 8C_481/2014
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involves a complaint filed by an individual against a national accident insurance institution regarding a prior decision made by the Administrative Court of the Canton of Schwyz. The complaint was centered on the insurance coverage related to accidents or occupational illnesses. The individual challenged the court's findings, claiming that the court failed to properly address their arguments concerning the evidence and legal standards required to establish the presence of an accident or related injuries. However, the Supreme Court found that the complaint did not meet the necessary legal requirements for appeal, particularly failing to substantiate claims of legal violations or errors in fact-finding by the lower court.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 97 BGG, Art. 99 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Insured Party v. Swiss Accident Insurance Institution (SUVA) Appeal Inadmissible for Insufficient Justification: The complaint was centered on the insurance coverage related to accidents or occupational illnesses. The individual challenged the court's findings, claiming that the court failed to properly address their arguments concerning the evidence and legal standards required to establish the presence of an accident or related injuries. However, the Supreme Court found that the complaint did not meet the necessary legal requirements for appeal, particularly failing to substantiate claims of legal violations or errors in fact-finding by the lower court.

Schlagwörter

KI-generiert
Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung) Arbeitsunfälle Versicherungsfall Beweismass Versicherungspflichtverletzung sozialversicherungsrechtliche Streitigkeit substantiierte Begründung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert

Zitierte Rechtsprechung

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted because it was obviously inadmissible based on procedural deficiencies.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The Tribunal decided not to levy court costs due to the circumstances of the case.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (8)

A1 22 191 (2023-07-24) · vs
Appeal Dismissed: Refusal to Renew Mountain Restaurant Transport Permit Upheld
«…V 173 E. 3.2.2; 140 III 115 E. 2; 134 II 244 E. 2.3; Urteile des Bundesgerichts 2C_686/2014 vom 8. August 2014 E. 4 und 8C_481/2014 vom 14. Juli 2014 je mit Verweisen). 1.2 Die Gemeinde kritisiert die Begründung und Tonalität der Rechtsschrift vom 24…»
A1 22 145 (2023-01-26) · vs
Federal Spatial Development Office v. Cantonal Government (Barn Conversion Permit)
«…V 173 E. 3.2.2; 140 III 115 E. 2; 134 II 244 E. 2.3; Urteile des Bundesgerichts 2C_686/2014 vom 8. August 2014 E. 4 und 8C_481/2014 vom 14. Juli 2014 je mit Verweisen). Vorliegend rügt der Beschwerdegegner den appellatorischen Charakter der Beschwer-…»
A1 21 119 (2021-11-11) · vs
Challenge to Municipal Visitor's Tax on Second Home Upheld
«…V 173 E. 3.2.2; 140 III 115 E. 2; 134 II 244 E. 2.3; Urteile des Bundesgerichts 2C_686/2014 vom 8. August 2014 E. 4 und 8C_481/2014 vom 14. Juli 2014 je mit Verweisen). -9- 1.2 Vorliegend beruht die Begründ…»
A1 21 120 (2021-11-11) · vs
Municipal Tourism Association Tax Dispute Appeal
«…V 173 E. 3.2.2; 140 III 115 E. 2; 134 II 244 E. 2.3; Urteile des Bundesgerichts 2C_686/2014 vom 8. August 2014 E. 4 und 8C_481/2014 vom 14. Juli 2014 je mit Verweisen). 1.2 Vorliegend beruht die Begründung der Verwaltungsgerichts- beschwerde grösstent…»
A1 19 157 (2019-12-12) · vs
Notary Secrecy Overrides Insufficiently Substantiated Public Interest in Civil Testimony
«…2.3; Urteile -7- des Bundesgerichts 2C_686/2014 vom 8. August 2014 E. 4 und 8C_481/2014 vom 14. Juli 2014 je mit Verweisen). 2.2 Vorliegend hat sich der Staatsrat mit der Verwaltungsbeschwerde der Beschwerd…»
A1 17 130 (2018-02-08) · vs
Appeal Dismissed: Communication Mast Permit Approval Upheld
«…ngen nicht (BGE 140 III 115 E. 2; 134 II 244 E. 2.3; Urteile des Bundesgerichts 2C_686/2014 vom 8. August 2014 E. 4 und 8C_481/2014 vom 14. Juli 2014 je mit Verweisen). 2.2 Vorliegend hat sich der Staatsrat umfassend mit der Verwaltungsbeschwerde der…»
A1 14 283 (2015-08-14) · vs
Taxi Permit Revocation Upheld Despite Economic Freedom Claim
«…iefern der angefochtene Entscheid gegen Recht verstösst (Urteil des Bundesgerichts 2C_686/2014 vom 8. August 2014 E. 4; 8C_481/2014 vom 14. Juli 2014; 8C_861/2013 vom 22. Mai 2014 je mit Verwei- sen). 5.4 Die Vorinstanz hat die Rüge des Beschwerdefüh…»
A1 14 150 (2014-12-19) · vs
Neighboring Owner Appeal of Multi-Family Building Permits on Ski Slope Land
«…iefern der angefochtene Entscheid gegen Recht verstösst (Urteil des Bundesgerichts 2C_686/2014 vom 8. August 2014 E. 4; 8C_481/2014 vom 14. Juli 2014; 8C_861/2013 vom 22. Mai 2014 je mit Verweisen). Die Beschwerde enthält of- fensichtlich eine hinreic…»

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_481/2014

Urteil vom 14. Juli 2014

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Leuzinger, Präsidentin,

Gerichtsschreiber Batz.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

vertreten durch Beratungsstelle für Ausländer,

Beschwerdeführerin,

gegen

Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) , Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 14. Mai 2014.

Nach Einsicht

in die Beschwerde der A.________ vom 19. Juni 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 14. Mai 2014,

in das gleichzeitig gestellte Gesuch um Bewilligung der unentgeltlichen Prozessführung,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; dies setzt voraus, dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz eingegangen und im Einzelnen aufgezeigt wird, welche Vorschriften bzw. Rechte und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287; vgl. auch BGE 140 III 86 E. 2 S. 88, 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),

dass im vorliegenden Fall die Beschwerde der Versicherten vom 19. Juni 2014 den vorgenannten Erfordernissen offensichtlich nicht gerecht wird, indem sie sich mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz - insbesondere bezüglich des hier nicht mit dem erforderlichen Beweisgrad der überwiegenden bzw. ausschliesslichen oder vorwiegenden resp. stark überwiegenden Wahrscheinlichkeit erwiesenen Vorliegens eines Unfalles bzw. einer unfallähnlichen Körperschädigung oder einer Berufskrankheit - nicht in einer den gesetzlichen Anforderungen an die Begründungspflicht genügenden Weise auseinandersetzt, wobei in diesem Zusammenhang auch zu berücksichtigen ist,

dass die beim Bundesgericht eingereichte Rechtsschrift weitgehend appellatorische Kritik aufweist und bezüglich des materiellen Gehalts der Begründung sinngemässe Wiederholungen der Rügen enthält, welche der Rechtsvertreter der Versicherten schon vor dem kantonalen Verwaltungsgericht erhoben und mit denen sich das erstinstanzliche Gericht schon eingehend befasst hat (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.1 ff. S. 245 ff.),

dass zwar die Beschwerdeführerin einzelne Aussagen von bereits im vorinstanzlichen Entscheid zitierten Ärzten - so namentlich der Dres. med. B.________ und C.________ - wiedergibt, denen sie eigene Darlegungen resp. eine nach ihrer Auffassung zutreffende Beweiswürdigung beifügt und einen daraus abgeleiteten, der vorinstanzlichen Betrachtungsweise gegenübergestellten Abklärungsbedarf geltend macht, ohne jedoch in konkreter und hinreichend substanziierter Weise aufzuzeigen, inwiefern das kantonale Gericht eine Rechtsverletzung gemäss Art. 95 f. BGG bzw. eine für den Entscheid wesentliche unrichtige oder unvollständige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 BGG begangen haben sollte, woran der in bloss pauschaler Weise erhobene Einwand eines "ungenügend abgeklärt (en)... (Sachverhalts) " nichts ändert,

dass es sich überdies bei den in der letztinstanzlichen Beschwerde erhobenen Behauptungen, wonach auch "andere Mitarbeiter (an diesem Arbeitsplatz) beschädigt" worden seien und die Handgelenke hätten operieren müssen, um neue Vorbringen im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG handelt, welche - da nicht erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gab - als unzulässige Nova im Verfahren vor Bundesgericht zum Vornherein nicht mehr berücksichtigt werden können (vgl. BGE 135 V 194 und 133 III 393 E. 3 S. 395; je mit weiteren Hinweisen); ausserdem fehlt jegliche Begründung dafür, inwiefern die Voraussetzungen für ein nachträgliches Vorbringen dieser neuen Tatsachen erfüllt sein sollten ( BGE 133 III 393 E. 5 S. 395 mit weiteren Hinweisen),

dass sich die Beschwerde damit als offensichtlich unzulässig erweist, weshalb auf sie - ohne Ansetzung einer Nachfrist zur Verbesserung ( BGE 134 II 244 E. 2.4 S. 247) - in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann,

dass von der Erhebung von Gerichtskosten für das bundesgerichtliche Verfahren umständehalber abzusehen ist ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ), womit das Gesuch um Bewilligung der unentgeltlichen Prozessführung gegenstandslos wird,

dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und die Abteilungspräsidentin zuständig ist,

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 14. Juli 2014

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Leuzinger

Der Gerichtsschreiber: Batz