Appeal Inadmissible Due to Failure to Meet Procedural Requirements in Disability Insurance Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a legal dispute between an individual, the complainant, and a Swiss accident insurance institution, regarding the discontinuation of certain insurance benefits. The complainant challenged the insurance institution's decision, initially made on July 29, 2019, to cease daily allowance and medical cost coverage from July 31, 2019, without awarding a pension, while granting compensation for a 10% integrity damage. The insurance institution justified this decision due to the complainant's repeated failure to cooperate in the investigation, following a warning and consideration process. After the cantonal court returned the matter for further inquiry on March 2, 2021, the insurance authority was permitted to make a decision based on the existing records. The complainant failed to demonstrate how the prior court's factual findings were erroneous or violated federal law, thereby inadequately substantiating their appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 95 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 97 Abs. 2 BGG, Art. 95 lit. a-e BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz; Appeal Inadmissible Due to Failure to Meet Procedural Requirements in Disability Insurance Case: The complainant challenged the insurance institution's decision, initially made on July 29, 2019, to cease daily allowance and medical cost coverage from July 31, 2019, without awarding a pension, while granting compensation for a 10% integrity damage. The insurance institution justified this decision due to the complainant's repeated failure to cooperate in the investigation, following a warning and consideration process. After the cantonal court returned the matter for further inquiry on March 2, 2021, the insurance authority was permitted to make a decision based on the existing records. The complainant failed to demonstrate how the prior court's factual findings were erroneous or violated federal law, thereby inadequately substantiating their appeal.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was not entertained (Nichteintreten) due to an obvious defect in the grounds for appeal (simplified procedure).
Used to decide to waive court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_479/2024
Urteil vom 16. September 2024
IV. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Wirthlin, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva), Rechtsabteilung, Fluhmattstrasse 1, 6002 Luzern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 19. Juni 2024 (UV.2023.44).
Erwägungen:
1. Nach Art. 95 BGG kann mit der Beschwerde nebst anderem die Verletzung von Bundesrecht gerügt werden (lit. a), zudem (abweichend von Art. 97 Abs. 1 BGG ) jede unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts, wenn sie sich gegen einen Entscheid über die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- oder Unfallversicherung richtet ( Art. 97 Abs. 2 BGG ). Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG hat die Beschwerde unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten, wobei in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Dabei ist konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Urteils massgeblichen Erwägungen einzugehen und im Einzelnen zu zeigen, welche Vorschriften von der Vorinstanz weshalb verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 und 133 IV 286 E. 1.4). Die blosse Wiedergabe der eigenen Sichtweise oder einfach zu behaupten, der angefochtene Gerichtsentscheid sei falsch, genügt nicht (vgl. zur unzulässigen appellatorischen Kritik: BGE 148 IV 205 E. 2.6; 144 V 50 E. 4.2; 137 V 57 E. 1.3 und 136 I 65 E. 1.3.1).
2. Die Vorinstanz legte im Urteil vom 19. Juni 2024in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und in Würdigung der Akten einlässlich dar, weshalb die Beschwerdegegnerin mit Einspracheentscheid vom 7. Juli 2023 das ursprünglich am 29. Juli 2019 Verfügte (Einstellung der Taggeld- und Heilkostenleistungen per 31. Juli 2019 ohne Rentenzusprache; Gewährung einer Integritätsentschädigung auf der Basis eines Integritätsschadens von 10 %) bestätigen durfte. Demnach habe die Beschwerdegegnerin auf die vom kantonalen Gericht im Rückweisungsurteil vom 2. März 2021 angeordneten weiteren Abklärungen zufolge (wiederholter) schuldhafter Verletzung der Mitwirkungspflicht durch den Beschwerdeführer nach durchgeführtem Mahn- und Bedenkzeitverfahren verzichten und auf der Grundlage der vorhandenen Akten entscheiden dürfen.
3. Der Beschwerdeführer zeigt in seiner umfangreichen Eingabe vom 26. August 2024 (Poststempel) nicht auf, inwieweit die von der Vorinstanz in diesem Zusammenhang getroffenen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 2 BGG unrichtig sein und die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG ) gesetzt haben sollen. Allein den Gesundheits- und Geschehensablauf aus eigener Sicht zu schildern und das vom kantonalen Gericht dazu Erwogene als nicht nachvollziehbar zu rügen, reicht nicht aus.
4. Da dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, führt dies zu einem Nichteintreten auf das Rechtsmittel im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG .
5. In Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG kann ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden.
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 16. September 2024
Im Namen der IV. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Wirthlin
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel