Federal Court Refuses Appeal Due to Formal Non-Compliance
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, an individual filed a complaint against a decision made by the Social Insurance Court of a Swiss canton regarding disability insurance. The complaint, submitted to the Federal Tribunal, was deemed invalid as it failed to meet the necessary legal requirements—specifically, it did not provide a clear request or sufficient reasoning regarding the alleged legal violations. Despite being informed of these deficiencies and the opportunity to amend the complaint within the legal timeframe, the individual did not rectify the issues. Consequently, the Federal Tribunal decided not to proceed with the appeal, determining it was inadmissible.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Court Refuses Appeal Due to Formal Non-Compliance: The complaint, submitted to the Federal Tribunal, was deemed invalid as it failed to meet the necessary legal requirements—specifically, it did not provide a clear request or sufficient reasoning regarding the alleged legal violations. Despite being informed of these deficiencies and the opportunity to amend the complaint within the legal timeframe, the individual did not rectify the issues. Consequently, the Federal Tribunal decided not to proceed with the appeal, determining it was inadmissible.
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KI-generiertThe appeal was not adjudicated because it was inadmissible due to formal deficiencies, leading to a non-entry into proceedings.
Used to justify the exceptional waiver of court costs in this specific case.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_469/2012
Urteil vom 9. Juli 2012
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiberin Kopp Käch.
Verfahrensbeteiligte
P.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen die Verfügung des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 21. Mai 2012.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 1. Juni 2012 (Poststempel) gegen die Verfügung des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 21. Mai 2012,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 5. Juni 2012 an P.________ worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
in die daraufhin von P.________ am 22. Juni 2012 eingereichte Eingabe,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde führende Person konkret mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt ( BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.),
dass die Eingaben des Beschwerdeführers vom 1. und 22. Juni 2012 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügen, da sie kein rechtsgenügliches Begehren und auch keine sachbezogene Begründung enthalten, indem den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass deshalb kein gültiges Rechtsmittel eingereicht worden ist, obwohl das Bundesgericht den Beschwerdeführer auf die Formerfordernisse von Rechtsmitteln und die nur innert der Beschwerdefrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit bezüglich der mangelhaften Eingabe am 5. Juni 2012 ausdrücklich hingewiesen hat,
dass somit auf die - offensichtlich unzulässige - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann,
dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten für das bundesgerichtliche Verfahren ausnahmsweise abzusehen ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ),
dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 9. Juli 2012
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Ursprung
Die Gerichtsschreiberin: Kopp Käch