Invalidity Insurance Appeal Inadmissible Due to Insufficient Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertInvalidity Insurance Appeal Inadmissible Due to Insufficient Substantiation The case involves a challenge to a cantonal court decision, which had modified an initial rejection of an invalidity insurance claim by granting the claimant a full invalidity pension for a limited period (September 1, 2023, to May 31, 2024). The Federal Supreme Court dismissed the appeal without entering into the merits, as the appellant failed to meet the required standards of substantiation under Art. 42 and Art. 97 para. 1 BGG, neither demonstrating that the cantonal court's findings of fact were overtly incorrect (arbitrary) or based on a violation of federal law, nor showing how the resulting legal considerations constituted a breach of federal law. Because the defect in the grounds for appeal was manifest and the submission merely reasserted the appellant's own view without adequately challenging the reasoning of the lower court, the Federal Supreme Court declared the appeal inadmissible in a simplified procedure (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 95 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 lit. a-e BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Invalidity Insurance Appeal Inadmissible Due to Insufficient Substantiation: The Federal Supreme Court dismissed the appeal without entering into the merits, as the appellant failed to meet the required standards of substantiation under Art. 42 and Art. 97 para. 1 BGG, neither demonstrating that the cantonal court's findings of fact were overtly incorrect (arbitrary) or based on a violation of federal law, nor showing how the resulting legal considerations constituted a breach of federal law. Because the defect in the grounds for appeal was manifest and the submission merely reasserted the appellant's own view without adequately challenging the reasoning of the lower court, the Federal Supreme Court declared the appeal inadmissible in a simplified procedure (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).
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KI-generiertUsed to declare non-admission of the appeal in simplified proceedings due to obvious deficiencies in the statement of reasons.
Used to waive the collection of court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_465/2025
Urteil vom 9. Oktober 2025
IV. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Viscione, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
*gegen*
IV-Stelle des Kantons Aargau, Bahnhofplatz 3C, 5000 Aarau,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen das Urteil des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 2. Juni 2025 (VBE.2024.509).
Erwägungen:
1. Nach Art. 95 BGG kann mit der Beschwerde nebst anderem die Verletzung von Bundesrecht gerügt werden (lit. a), die Feststellung des Sachverhalts demgegenüber nur, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG hat die Beschwerde unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten, wobei in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Dabei ist konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Urteils massgeblichen Erwägungen einzugehen und im Einzelnen zu zeigen, welche Vorschriften von der Vorinstanz weshalb verletzt worden sind (BGE 134 V 53 E. 3.3 und 133 IV 286 E. 1.4). Die blosse Wiedergabe der eigenen Sichtweise oder einfach zu behaupten, der angefochtene Gerichtsentscheid sei falsch, genügt nicht (vgl. zur unzulässigen appellatorischen Kritik: BGE 148 IV 205 E. 2.6; 144 V 50 E. 4.2; 137 V 57 E. 1.3 und 136 I 65 E. 1.3.1).
2. Die IV-Stelle des Kantons Aargau wies das Rentenbegehren des Beschwerdeführers mit Verfügung vom 10. September 2024 ab. Das kantonale Gericht änderte im angefochtenen Urteil vom 2. Juni 2025 diese Verfügung dahingehend ab, als es dem Beschwerdeführer eine vom 1. September 2023 bis 31. Mai 2024 befristete ganze Invalidenrente zusprach.
3. Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwieweit die von der Vorinstanz getroffenen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG) - mithin willkürlich (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f. und 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen) - oder sonstwie bundesrechtswidrig sein sollen. Ebenso wenig bringt er vor, weshalb die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben könnten. Allein die aktuellen Umstände zu schildern, reicht vor Bundesgericht nicht aus.
4. Da dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, führt dies zu einem Nichteintreten auf das Rechtsmittel im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG.
5. In Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG wird ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet.
Demnach erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 9. Oktober 2025
Im Namen der IV. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Viscione
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel