Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_460/2016 KI-generiert

Insurance Benefit Claim Denial Upheld Due to Insufficient Appeal Submission

Geschäftsnummer 8C_460/2016
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint regarding a decision made by the Administrative Court of Berne concerning an accident insurance claim. The complainant filed a grievance after the court determined that the reported left foot pain, stemming from an incident labeled as a minor accident on February 12, 2015, did not have a causal relationship with a previous accident in 1993. The complainant's submission was found insufficient to meet legal requirements, resulting in non-admittance of the complaint due to a lack of adequate reasoning and engagement with the court's previous considerations. Consequently, the court chose not to pursue the matter further.

Legislator-Regeste

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Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Insurance Benefit Claim Denial Upheld Due to Insufficient Appeal Submission: The complainant filed a grievance after the court determined that the reported left foot pain, stemming from an incident labeled as a minor accident on February 12, 2015, did not have a causal relationship with a previous accident in 1993. The complainant's submission was found insufficient to meet legal requirements, resulting in non-admittance of the complaint due to a lack of adequate reasoning and engagement with the court's previous considerations. Consequently, the court chose not to pursue the matter further.

Schlagwörter

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Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung) Versicherungsleistungsbegehren Bagatellunfall statutarische Leistung Beschwerdelegitimation sozialversicherungsrechtlicher Vorbescheid Fussverletzung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted to proceedings in the simplified procedure because the grounds for appeal were insufficient.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The court waived the collection of court fees due to the circumstances.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_460/2016

Urteil vom 26. August 2016

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern

vom 15. Juni 2016.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 1. Juli 2016 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, vom 15. Juni 2016,

in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 5. Juli 2016 an A.________, worin der angefochtene Entscheid einverlangt sowie auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,

in die daraufhin von A.________ am 22. Juli 2016 (Poststempel)eingereichte Eingabe,

in Erwägung,

dass innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44 - 48 BGG am 22. August 2016 abgelaufenen Rechtsmittelfrist keine weitere Eingabe erfolgt ist,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; Art. 95 ff. BGG nennen die zulässigen Rügen,

dass dabei auf die für den vorinstanzlichen Entscheid massgeblichen Erwägungen einzugehen ist,

dass die Vorinstanz in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und Würdigung der Akten eine Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin für die mit Bagatellunfall-Meldung vom 12. Februar 2015 gemeldeten Schmerzen im linken Mittelfuss mangels Kausalzusammenhangs zu einem ausgewiesenem Unfallereignis oder einer unfallähnlichen Körperschädigung verneinte,

dass sie dabei insbesondere näher erörterte, weshalb die gemeldeten Schmerzen nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit mit dem Unfall im Jahr 1993 in Verbindung zu bringen sind, obwohl sie in einem Bereich aufgetreten sind, der vom damaligen Ereignis in Mitleidenschaft gezogen worden war,

dass der Beschwerdeführer darauf nicht näher eingeht, statt dessen lediglich sein Unverständnis darüber in pauschal gehaltener Weise kundtut, was den Begründungsanforderungen nach Art. 42 Abs. 2 BGG offensichtlich nicht zu genügen vermag,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 26. August 2016

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel