Federal Supreme Court Dismisses Public Employment Appeal for Procedural Defects
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a challenge to a decision made by the Cantonal Court of Freiburg regarding a public service relationship. The applicant submitted an appeal to the Federal Tribunal against a decision of the Cantonal Court that did not allow her initial complaint to proceed. The appeal was determined to be inadequate because it failed to properly articulate reasons for why the lower court should have considered the case, instead asking for a direct material ruling, which is not permissible under the legal framework. Consequently, the Federal Tribunal decided not to proceed with the appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 86 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Public Employment Appeal for Procedural Defects: The applicant submitted an appeal to the Federal Tribunal against a decision of the Cantonal Court that did not allow her initial complaint to proceed. The appeal was determined to be inadequate because it failed to properly articulate reasons for why the lower court should have considered the case, instead asking for a direct material ruling, which is not permissible under the legal framework. Consequently, the Federal Tribunal decided not to proceed with the appeal.
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KI-generiertUsed to rule on the non-admission of the appeal in the simplified procedure because the appeal lacked proper substantiation.
Used to decide that no court fees shall be levied.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_460/2009
Urteil vom 27. Mai 2009
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Leuzinger, als Einzelrichterin,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Parteien
C.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Unbekannt,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Öffentliches Dienstverhältnis,
Beschwerde gegen den Entscheid des
Kantonsgerichts Freiburg vom 24. März 2009.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 24. Mai 2009 (Poststempel) gegen den Nichteintretensentscheid des Kantonsgerichts Freiburg, Sozialversicherungsgerichtshof, vom 24. März 2009,
in Erwägung,
dass das Anrufen des Bundesgerichts das vorgängige Durchlaufen des gesetzlich vorgesehenen - hier kantonalen - Instanzenzugs voraussetzt ( Art. 86 BGG ),
dass ein Rechtsmittel überdies gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt - hier: der Entscheid des Kantonsgerichts Freiburg - Recht verletzt,
dass nach der Rechtsprechung eine Beschwerdeschrift, welche sich bei Nichteintretensentscheiden lediglich mit der materiellen Seite des Falles auseinandersetzt, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine rechtsgenügliche Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335 ; 118 Ib 134 ; ARV 2002 Nr. 7 S. 61 E. 2),
dass die Beschwerdeführerin nicht näher darlegt, weshalb die Vorinstanz auf die Beschwerde hätte eintreten sollen, sondern statt dessen um direkte materielle Beurteilung bittet, was aber - wie dargelegt - gesetzlich ausgeschlossen ist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde ungeachtet dessen, ob sie überhaupt innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen Rechtsmittelfrist eingereicht wurde, nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt die Einzelrichterin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht Freiburg, Sozialversicherungsgerichtshof, schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 27. Mai 2009
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Einzelrichterin: Der Gerichtsschreiber:
Leuzinger Grünvogel