Claimant v. Swiss National Accident Insurance Fund (Benefit Termination Appeal Procedural Dismissal)
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA complainant filed an appeal against a decision by the Bern Administrative Court which had upheld the Swiss Accident Insurance Fund's decision to cease benefits as of October 7, 2019. The case stemmed from an accident on December 14, 2018, that resulted in injury to the complainant's right shoulder. The insurance authority determined that there was no evidence of a structural injury and concluded that the accident-related complaints would typically heal within three months. Despite the appellant’s objection, claiming continued structural injury supported by a doctor's report already considered by the lower court, the Swiss Federal Tribunal found the appeal inadequately substantiated, as it failed to specifically demonstrate any legal error or improper factual findings by the lower court. Hence, the appeal lacked the necessary legal argumentation and was dismissed.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Claimant v. Swiss National Accident Insurance Fund (Benefit Termination Appeal Procedural Dismissal): The case stemmed from an accident on December 14, 2018, that resulted in injury to the complainant's right shoulder. The insurance authority determined that there was no evidence of a structural injury and concluded that the accident-related complaints would typically heal within three months. Despite the appellant’s objection, claiming continued structural injury supported by a doctor's report already considered by the lower court, the Swiss Federal Tribunal found the appeal inadequately substantiated, as it failed to specifically demonstrate any legal error or improper factual findings by the lower court. Hence, the appeal lacked the necessary legal argumentation and was dismissed.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was not entertained (not entered upon) due to a lack of proper grounds, as cited in the dispositive order 1.
Used to rule on the exception concerning the waiver of court costs in dispositive order 2.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_456/2020
Urteil vom 26. August 2020
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 20. Juni 2020 (200 20 153 UV).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 14. Juli 2020 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 20. Juni 2020,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 15. Juni 2020 an A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
in die daraufhin von A.________ am 10. August 2020eingereichte Eingabe,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),
dass das kantonale Gericht in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und in Würdigung der Akten zur Überzeugung gelangte, die Suva habe ihre Leistungen per 7. Oktober 2019 einstellen dürfen,
dass es dabei insbesondere ausführte, angesichts fehlenden Nachweises einer strukturellen Verletzung im Bereich der beim Unfall vom 14. Dezember 2018 in Mitleidenschaft gezogenen rechten Schulter sei von einer Ausheilung der unfallbedingten Beschwerden innerhalb von drei Monaten auszugehen,
dass der Beschwerdeführer dies zwar kritisiert, ohne indessen konkret aufzuzeigen, inwiefern die von der Vorinstanz dabei getroffenen Sachverhaltsfeststellungen unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen; lediglich die aktuelle Gesundheitssituation zu schildern und eine unfallbedingte strukturelle Verletzung unter Verweis auf einen Arzt zu behaupten, dessen Berichte von der Vorinstanz in der Beweiswürdigung berücksichtigt wurden, reicht nicht aus,
dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 26. August 2020
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel