Appeal on Family Allowance Dismissed for Procedural Deficiencies
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who filed a complaint against a family compensation fund regarding a decision made by the Zurich Social Insurance Court concerning family allowances. The individual contested the court's decision from April 22, 2010, which rejected the initial complaint. The Federal Tribunal assessed the appeal submitted on May 26, 2010, and concluded that the complaint did not meet the legal requirements for a valid appeal, specifically lacking sufficient justification as to why the lower court should have considered the case. Consequently, the Federal Tribunal declared that it would not enter into the complaint.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG; Appeal on Family Allowance Dismissed for Procedural Deficiencies: The individual contested the court's decision from April 22, 2010, which rejected the initial complaint. The Federal Tribunal assessed the appeal submitted on May 26, 2010, and concluded that the complaint did not meet the legal requirements for a valid appeal, specifically lacking sufficient justification as to why the lower court should have considered the case. Consequently, the Federal Tribunal declared that it would not enter into the complaint.
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KI-generiertUsed to rule that the appeal must not be entertained in simplified procedure due to insufficient substantive justification against a decision of non-entry.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_453/2010
Urteil vom 10. Juni 2010
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
L.________,
vertreten durch ihren Ehemann,
Beschwerdeführerin,
gegen
Hotela Familienausgleichskasse,
Rue de la Gare 18, Postfach 1251, 1820 Montreux 1,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Familienzulage (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen die Verfügung des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 22. April 2010.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 26. Mai 2010 (Poststempel) gegen den Nichteintretensentscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 22. April 2010,
in das Schreiben des Bundesgerichts vom 27. Mai 2010 an L.________, wonach die Beschwerde die gesetzlichen Formerfordernisse hinsichtlich Antrag und Begründung nicht zu erfüllen scheine und eine Verbesserung nur innert der Beschwerdefrist möglich sei,
in die daraufhin von L.________ am 31. Mai 2010 (Poststempel) eingereichte Eingabe,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; Art. 95 ff. BGG nennt dabei die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe,
dass nach der Rechtsprechung eine Beschwerdeschrift, welche sich bei Nichteintretensentscheiden lediglich mit der materiellen Seite des Falles auseinandersetzt, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine rechtsgenügliche Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335 ; 118 Ib 134 ; ARV 2002 Nr. 7 S. 61 E. 2),
dass die Beschwerdeführerin nicht näher darlegt, weshalb die Vorinstanz auf die Beschwerde hätte eintreten sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 10. Juni 2010
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Ursprung Grünvogel