Federal Supreme Court Declines Appeal Over Unpaid Cost Advance in Accident Insurance Matter
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed against a decision by the Insurance Court of a Swiss canton regarding accident insurance. The complainant sought to contest the ruling but failed to provide the required court costs by the specified deadline, despite having requested a payment plan. The court noted that the request for installment payments could not be accommodated, as this would extend a deadline that had been explicitly designated as non-extendable. Subsequently, the court decided not to consider the complaint due to the failure to meet procedural requirements, leading to an imposition of court costs on the complainant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 62 Abs. 3 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG; Federal Supreme Court Declines Appeal Over Unpaid Cost Advance in Accident Insurance Matter: The complainant sought to contest the ruling but failed to provide the required court costs by the specified deadline, despite having requested a payment plan. The court noted that the request for installment payments could not be accommodated, as this would extend a deadline that had been explicitly designated as non-extendable. Subsequently, the court decided not to consider the complaint due to the failure to meet procedural requirements, leading to an imposition of court costs on the complainant.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was not admitted under the simplified procedure because the procedural prerequisite (payment of costs advance) was not met.
Cited as a ground for not entering the appeal, relating to the lack of adherence to procedural deadlines/orders.
Applied to adjudge the court costs against the appellant.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_450/2008
Urteil vom 25. Juli 2008
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Batz.
Parteien
B.________, Beschwerdeführerin,
gegen
Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Unfallversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau
vom 16. April 2008.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 2. Juni 2008 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 16. April 2008,
in die Verfügung des Bundesgerichts vom 3. Juni 2008, mit welcher B.________ zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 750.- aufgefordert wurde,
in das daraufhin von B.________ am 7. Juni 2008 eingereichte Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege,
in die Verfügung des Bundesgerichts vom 24. Juni 2008, womit das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege infolge Aussichtslosigkeit des Verfahrens abgewiesen und der Beschwerdeführerin eine nicht erstreckbare Nachfrist zur Leistung des Kostenvorschusses (bis zum 11. Juli 2008) gesetzt wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde (Verfügung vom 26. Juni 2008),
in die Eingabe der Beschwerdeführerin vom 3. Juli 2008 (Poststempel), mit der sie um Ratenzahlung des Kostenvorschusses ersucht,
in Erwägung,
dass die Beschwerdeführerin den ihr auferlegten Kostenvorschuss - nach der mit Verfügung vom 24. Juni 2008 erfolgten Abweisung ihres Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege - auch innerhalb der Nachfrist (Verfügung vom 26. Juni 2008) nicht geleistet hat,
dass dem mit Eingabe vom 3. Juli 2008 gestellten Gesuch um Ratenzahlung des Vorschusses (1. Rate: "am 4.7.2008"; 2. Rate: "am 1.8.2008"; 3. Rate: "am 1.9.2008") nicht entsprochen werden kann, weil damit eine Erstreckung der mit Verfügung vom 26. Juni 2008 ausdrücklich als nicht erstreckbar bezeichneten Nachfrist gewährt würde, was schon um der Rechtsgleichheit willen nicht angeht, und überdies dem Gesuch der Beschwerdeführerin auch auf Grund ihrer eigenen Angaben (Zahlung der 1. Rate: "am 4.7.2008" bei einem erst am 3. Juli 2008 zuhanden des Gerichts der Post übergebenen Gesuch [Eingang beim Bundesgericht: 7. Juli 2008] bereits aus postalischen Gründen zum Vornherein unmöglich) nicht stattgegeben werden kann,
dass deshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und die Beschwerdeführerin nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 25. Juli 2008
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Ursprung Batz