Appeal Inadmissible Due to Deficient Procedural Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, an individual challenged a decision made by the administrative court of a Swiss canton regarding a matter related to accident insurance. The individual filed a complaint against the decision issued on January 31, 2011, contending that the court had not adequately addressed their claims and that errors were made in the factual assessments and legal reasoning of the previous judgment. However, upon reviewing the complaint submitted on June 6, 2011, the higher tribunal found that the submissions did not meet the necessary criteria for appeal, primarily because the arguments were largely repetitive of those already presented in the lower court without demonstrating any specific legal errors. Consequently, the court determined that it would not consider the appeal further.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Inadmissible Due to Deficient Procedural Substantiation: The individual filed a complaint against the decision issued on January 31, 2011, contending that the court had not adequately addressed their claims and that errors were made in the factual assessments and legal reasoning of the previous judgment. However, upon reviewing the complaint submitted on June 6, 2011, the higher tribunal found that the submissions did not meet the necessary criteria for appeal, primarily because the arguments were largely repetitive of those already presented in the lower court without demonstrating any specific legal errors. Consequently, the court determined that it would not consider the appeal further.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to decide not to enter upon the appeal in simplified procedure due to insufficient grounds.
Used to waive the levying of court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_448/2011
Urteil vom 5. Juli 2011
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
S.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Graubünden
vom 31. Januar 2011.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 6. Juni 2011 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Graubünden vom 31. Januar 2011,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz selber einzugehen ist,
dass diesem Erfordernis nicht genügt, wer dem Bundesgericht eine Begründung vorlegt, die weitgehend deckungsgleich mit derjenigen ist, die der Vorinstanz präsentiert worden ist ( BGE 134 II 244 E. 2.3 S. 246 f.),
dass darüber hinaus nicht von einer sachbezogenen Begründung die Rede sein kann, wenn ein Rechtsmitteleinleger neben der wortwörtlichen Wiedergabe des bereits vor Vorinstanz Vorgetragenen einzig die Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör durch das kantonale Gericht behauptet, weil dieses nicht auf sämtliche Parteivorbringen ausdrücklich eingegangen sei, ohne zugleich aufzuzeigen, inwiefern diese von entscheidwesentlicher Natur hätten sein sollen (vgl. ROGER GRÜNVOGEL, Das einzelrichterliche Verfahren nach Art. 108 BGG , AJP 2011 S. 59, Ziff. 6.5, S. 70 f., mit Hinweisen auf die Rechtsprechung),
dass die Beschwerde des Versicherten diesen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sie sich weitestgehend in einer wortwörtlichen Wiederholung der Eingabe vom 2. September 2011 an das Verwaltungsgericht erschöpft, darüber hinaus nicht aufgezeigt ist, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 5. Juli 2011
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Ursprung Grünvogel