Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_446/2016 KI-generiert

Insurer Restitution Challenge Dismissed for Insufficient Justification

Geschäftsnummer 8C_446/2016
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint made against a decision from the Insurance Court of Aargau regarding an accident insurance matter. The complaint was filed by an individual who contested the court's ruling that upheld a demand for repayment of incorrectly disbursed daily benefits totaling CHF 5,260.25. The individual argued that they did not receive these payments, but the lower court found sufficient evidence to confirm the payments were made. The individual’s appeal was deemed insufficiently supported and lacking in addressing specific legal errors, leading to the conclusion that the appeal could not be considered.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Insurer Restitution Challenge Dismissed for Insufficient Justification: The complaint was filed by an individual who contested the court's ruling that upheld a demand for repayment of incorrectly disbursed daily benefits totaling CHF 5,260.25. The individual argued that they did not receive these payments, but the lower court found sufficient evidence to confirm the payments were made. The individual’s appeal was deemed insufficiently supported and lacking in addressing specific legal errors, leading to the conclusion that the appeal could not be considered.

Schlagwörter

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Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung) Rückforderung von Leistungen Versicherer zivilrechtlicher Anspruch Streitwert sozialversicherungsrechtliche Streitigkeit mangelnder Solvenznachweis

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was dismissed without entering into the merits (non-entrée en matière) based on this procedural provision regarding insufficient substantiation.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Applied to waive the collection of court fees due to the circumstances of the case.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_446/2016

Urteil vom 5. Juli 2016

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 18. Mai 2016.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 29. Juni 2016 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 18. Mai 2016,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und inwiefern sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),

dass das kantonale Gericht die Rückerstattungsforderung der Beschwerdegegnerin von zu Unrecht ausgerichteten Taggeldern in der Höhe von insgesamt Fr. 5260.25 bestätigte,

dass es dabei in Abwägung der in den Akten gelegenen Beweismittel, der Fallumstände und Parteivorbringen insbesondere den vom Beschwerdeführer bestrittenen tatsächlichen Erhalt der Gelder für erwiesen betrachtete,

dass dieser die Beweiswürdigung der Vorinstanz letztinstanzlich pauschal als falsch kritisiert, ohne indessen aufzuzeigen, inwiefern sie im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruht oder die daraus gewonnene Sachverhaltsfeststellung qualifiziert unzutreffend (d.h. unhaltbar, willkürlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153) sein soll,

dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 5. Juli 2016

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel