Employer Appeal Dismissed for Failure to Justify Against Cantonal Court's Core Reasoning on Verifiable Work Loss.
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, a company appealed against a decision by the Administrative Court of the Canton of Zug, which supported the local unemployment insurance fund's refusal to grant short-time work compensation for an individual. The primary reason for the denial was the lack of adequately controllable and determinable work loss, as required by the relevant Swiss unemployment insurance regulations. The company failed to address or demonstrate any legal errors in the court's findings that might warrant a reversal, rendering their appeal insufficiently substantiated. Consequently, the Federal Tribunal declined to hear the appeal, citing a lack of proper reasoning as per procedural requirements.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 31 Abs. 3 lit. a AVIG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG; Employer Appeal Dismissed for Failure to Justify Against Cantonal Court's Core Reasoning on Verifiable Work Loss: The primary reason for the denial was the lack of adequately controllable and determinable work loss, as required by the relevant Swiss unemployment insurance regulations. The company failed to address or demonstrate any legal errors in the court's findings that might warrant a reversal, rendering their appeal insufficiently substantiated. Consequently, the Federal Tribunal declined to hear the appeal, citing a lack of proper reasoning as per procedural requirements.
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KI-generiertThe appeal was declared inadmissible under the simplified procedure due to a clear deficiency in the statement of grounds.
The court ordered the appellant to pay the judicial costs as the appeal was dismissed.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_439/2021
Urteil vom 22. Juni 2021
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________ AG,
Beschwerdeführerin,
gegen
Arbeitslosenkasse des Kantons Zug, Industriestrasse 24, 6300 Zug,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 16. April 2021 (S 2020 156).
Nach Einsicht
in die auf den 8. Juni 2021 datierte Beschwerde (gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 16. April 2021,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 140 III 264 E. 2.3; 134 V 53 E. 3.3 und 133 IV 286 E. 1.4),
dass das kantonale Gericht in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und in Würdigung der Akten zur Überzeugung gelangte, die Arbeitslosenkasse des Kantons Zug habe der Beschwerdeführerin für die angemeldete Person zu Recht keine Kurzarbeitsentschädigung ausgerichtet; dies in erster Linie wegen der fehlenden ausreichenden Kontrollier- und Bestimmbarkeit des geltend gemachten Arbeitsausfalls im Sinne von Art. 31 Abs. 3 lit. a AVIG ,
dass die Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe darauf nicht ansatzweise eingeht, insbesondere nicht aufzeigt, inwiefern das kantonale Gericht bei der Sachverhaltsfeststellung rechtsfehlerhaft im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG , d.h. willkürlich ( BGE 146 IV 88 E. 1.3.1; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen) vorgegangen ist und die darauf beruhenden Erwägungen bundesrechtswidrig sein sollen; lediglich den Geschehensablauf unter Verweis auf Beiligendes zu schildern, reicht klarerweise nicht aus,
dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass die Gerichtskosten ausgangsgemäss der Beschwerdeführerin zu überbinden sind ( Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG ),
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zug und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 22. Juni 2021
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel