Claimant Fails to Substantiate Appeal Against Disability Pension Denial
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA person filed a complaint with the Swiss Federal Tribunal against a decision by the Cantonal Court of Fribourg concerning an accident insurance case. The individual challenged the Swiss Accident Insurance Institution's (Suva) refusal to provide a disability pension, which was based on a ruling that there was no causal link between a health impairment affecting work capability and a tick bite from spring 2002, despite acknowledging a polyneuropathy condition stemming from the bite. The claimant's appeal did not sufficiently address or demonstrate errors in the factual determinations or legal conclusions of the lower court's decision that only the polyneuropathy could likely be attributed to the tick bite and thus warranted compensation. The appeal lacked the necessary substantiation to contest the previous ruling effectively. The Tribunal's simplified procedure found this a significant deficiencies leading to the decision not to proceed with the complaint.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Claimant Fails to Substantiate Appeal Against Disability Pension Denial: The individual challenged the Swiss Accident Insurance Institution's (Suva) refusal to provide a disability pension, which was based on a ruling that there was no causal link between a health impairment affecting work capability and a tick bite from spring 2002, despite acknowledging a polyneuropathy condition stemming from the bite. The claimant's appeal did not sufficiently address or demonstrate errors in the factual determinations or legal conclusions of the lower court's decision that only the polyneuropathy could likely be attributed to the tick bite and thus warranted compensation. The appeal lacked the necessary substantiation to contest the previous ruling effectively. The Tribunal's simplified procedure found this a significant deficiencies leading to the decision not to proceed with the complaint.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was denied admittance based on the simplified procedure rule for insufficient reasoning.
The order waived the imposition of court costs based on this provision.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (3)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_437/2020
Urteil vom 8. Juli 2020
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid
des Kantonsgerichts Freiburg
vom 15. Mai 2020 (605 2019 216).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 3. Juli 2020 gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Freiburg vom 15. Mai 2020,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),
dass das kantonale Gericht in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und in Würdigung der Akten zur Überzeugung gelangt ist, die Suva sei im Einspracheentscheid vom 4. Juli 2019 zu Recht von einem fehlenden Kausalzusammenhang zwischen dem sich auf die Arbeitsfähigkeit auswirkenden Gesundheitsschaden und dem im Frühling 2002 erlittenen, bei ihr allein versicherten Zeckenbiss ausgegangen, was zur Ablehnung des Gesuchs um eine (unfallbedingte) Invalidenrente führte,
dass es den Einspracheentscheid vom 4. Juli 2019 auch hinsichtlich der Höhe der zugesprochenen Intergritätsentschädigung wegen der als unfallbedingt anerkannten Polyneuropathie bestätigte,
dass der Beschwerdeführer letztinstanzlich den Geschehensablauf aus seiner Sicht schildert, ohne auf die entscheidenden Erwägungen im angefochtenen Entscheid, wonach sich allein die Polyneuropathie mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf den Zeckenbiss zurückführen lässt und dementsprechend die Suva allein hierfür leistungspflichtig ist, näher einzugehen, geschweige denn aufzuzeigen, inwiefern die dabei getroffenen Sachverhaltsfeststellungen unzutreffend im Sinne von Art. 97 Abs. 2 BGG und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Freiburg und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 8. Juli 2020
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel